Von Florian Maier, MotorVision
Jetzt geht es ab auf die Piste: Motorvision verrät, wie viel Spielspaß Forza Motorsport 3 tatsächlich bietet – und wo noch Verbesserungspotential liegt.
Schicksals-Kurve
Trotz der Überzahl an Fahrzeugen und Einstellmöglichkeiten steuert sich jedes Fahrzeug unterschiedlich und verlangt Eingewöhnungszeit, um perfekte Runden hinzulegen. Die Steuerung per Gamepad oder Wireless-Lenkrad ist gleichermaßen gut gelungen und vermittelt hervorragendes Feedback, gerade wenn es über Bodenwellen, Kuppen oder Curbs geht. Besonders mit dem Wireless-Lenkrad gilt es, immer den perfekten Einlenk- beziehungsweise Bremspunkt zu finden, ansonsten landet man ganz schnell im undankbaren Kiesbett oder klebt an einer widerstandsfähigen Mauer. Simulation pur eben! Nach einigen Kampf-Runden kann es schon mal vorkommen, dass der virtuelle Lack-Doktor die ein oder andere Nachtschicht einlegen muss. Abfliegende Stoßstangen und total zerstörte Wracks treiben den Spielspaß weiter in die Höhe – oder auch nicht, wenn es sich um das eigene Gefährt handelt. Trotzdem ist das Schadensmodell nicht nur lobend zu erwähnen: Leider entstehen die Blessuren an der Karosserie recht blitzartig, beispielsweise ist das Glas des Rücklichts eben da oder nicht. Einen Glassplitter-Flug, der diese Entstehungsgeschichte unterfüttert, sucht man leider vergebens.
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Freitag, 27. November 2009
Die Rückkehr des Königs – Teil 2: Forza Motorsport 3
Donnerstag, 26. November 2009
Die Rückkehr des Königs – Teil 1: Forza Motorsport 3
Von Florian Maier, MotorVision
Im Jahr 2005 etabliert Microsoft mit Forza Motorsport den Erzrivalen zu Sonys Gran Turismo-Serie. Mittlerweile ist bereits der dritte Forza-Titel auf der Xbox360 angekommen.
Die Datenmenge von Forza Motorsport 3 ist schon mal riesig – deswegen wird das Spiel auch gleich auf zwei Discs ausgeliefert. Also zuerst mal die Installations-Disc eingeworfen und nach einigen Minuten kann der Spaß beginnen.
Royal-Weiß
Optisch hebt sich Forza 3 klar vom Vorgänger ab: die Menüs erstrahlen allesamt in jungfräulichem Weiß. Das kann einem gefallen oder nicht. Fakt ist: Die Menüstruktur hat im Vergleich zum Vorgänger erheblich an Übersichtlichkeit gewonnen. Zur Wahl stehen im Hauptmenü die Optionen „Karriere“, „Freies Spiel“ und „Xbox Live Marktplatz“. Im freien Spielmodus gibt´s eine kleine Überraschung: Endlich lassen sich sämtliche Autos und Strecken von Anfang an testen, man muss sie sich nicht erst mühsam über den Karrieremodus verdienen. Besagte Karriere ist ebenfalls vielfältiger und vor allem abwechslungsreicher gestaltet als noch bei Forza 2: Leitfaden ist nun ein virtueller Rennkalender. Je nachdem, welches Auto oder welche Strecken man fahren möchte, entscheidet man sich für eine von drei Veranstaltungen, die die Wochen zwischen den obligatorischen Klassen-Events füllen. Diese „Haupt Events“ erstrecken sich im virtuellen Kalender über ein Saison-Jahr und finden jeweils an den Wochenenden statt.
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Mittwoch, 25. November 2009
Berner Kalender 2010
Von MotorVision
Heiße Mädels zeigen wie’s geht: Der Lifestyle-Fotograf Christian Holzknecht drückte wieder einmal auf den Auslöser und schuf einen erotischen Kalender für Büro und Werkstatt.
Bereits zum 16. Mal in Folge standen makellose Models in knappen Outfits für Berner, den Direktvertreiber von Verbrauchsmaterialien und Werkzeugen, vor der Kamera. Unter dem Motto „Workforce“ setzte Fotograf Christian Holzknecht die sexy Ladies in authentischer Arbeitsatmosphäre in Szene. Als Kulissen dienten ein bekanntes Hotel sowie eine Autowerkstatt im Herzen von Berlin. Die zwölf Kalendermotive zeigen in schwarz-weißer Optik viel Haut und Arbeitseifer der sexy Workforce.
Holzknecht lebt und arbeitet in Los Angeles. Er ist weltweit unterwegs und fotografierte bereits mehrfach für den Playboy. In der Tuning-Szene ist Holzknecht ebenfalls kein Unbekannter, schließlich hat er die letzten Miss Tuning-Kalender inszeniert.
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Dienstag, 24. November 2009
Im Auge des Betrachters: Der neue BMW 5er
Von Thomas Harloff, MotorVision
Alle Jahre wieder - BMW stellt ein neues Modell vor und Autofans im ganzen Land diskutieren über das Design. Das ist beim neuen 5er nicht anders, obwohl die Münchner bei der Formgebung einen neuen – und dennoch bewährten – Weg einschlagen.
BMW ist immer für Diskussionsstoff gut. Erst recht, wenn es um das Design eines neuen Modells geht. Ist die Form zu extravagant, treten zahlreiche Kritiker auf den Plan – unter der Ägide des ehemaligen Chefdesigners Chris Bangle war das bei fast jeder Neuvorstellung zu beobachten. So ist es nur verständlich, dass BMW die mit dem aktuellen 7er begonnene Rolle rückwärts weiterführt und mit dem neuen 5er ein in Sachen Optik betont massenkompatibles Auto auf die Räder stellt. Jetzt sollten alle glücklich sein, oder? Typischer Fall von denkste, denn sofort fühlen sich die Nörgler zu Kommentaren berufen. Stichworte wie „Einheitsbrei“, „gestalterische Langeweile“ und „enttäuschende Mischung aus dem bereits existenten Modellprogramm“ machen die Runde. Ja was denn nun: Wie man´s macht, macht man´s verkehrt, oder was?
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Freitag, 20. November 2009
Der Pirelli Kalender 2010
Von MotorVision
Weltpremiere für den Pirelli Kalender 2010: In London präsentierte der italienische Reifenhersteller vor Journalisten, Sammlern und Gästen aus aller Welt die 37. Ausgabe des legendären Kalenders. Diesmal hat Starfotograf Terry Richardson das Kultobjekt inszeniert.
Hatte Patrick DeMarchelier in seinen Aufnahmen für The Cal 2008 China als beeindruckende Kulisse genutzt und Peter Beard ein Jahr später die Models in Botswana abgelichtet, liefert 2010 das exotische Brasilien den prächtigen Hintergrund für die Bilder des US-amerikanischen Fotografen Terry Richardson. Das berühmte "enfant terrible" ist bekannt für seinen provokanten, bisweilen auch empörenden künstlerischen Ansatz.
In den 30 Aufnahmen, die der Pirelli Kalender 2010 enthält, zeigt Terry Richardson eine Rückkehr zum spielerischen, reinen Eros. Durch sein Objektiv fängt er Phantasien ein und provoziert, aber dies mit einer Einfachheit, welche die lieblichsten Seiten der Weiblichkeit modelliert und erfasst. Er porträtiert einen Typ Frau, die fasziniert, weil sie natürlich ist. Die mit Klischees spielt, um sie verschwinden zu lassen, und die Ironie zu einem Schleier macht, mit dem sie sich bedeckt.
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Donnerstag, 19. November 2009
Dachboxen beim Skifliegen: Der ADAC-Dachboxentest
Von Thomas Harloff, MotorVision
Der ADAC hat acht Dachboxen auf Sicherheit, Funktionalität und Dichtheit getestet. Das Ergebnis ist insgesamt befriedigend, doch bei einer Box gehen die Skier beim Crashtest fliegen.
Ein aktueller Dachboxentest des ADAC hat ergeben, dass die meisten der acht geprüften Produkte (zwischen 165 bis 360 Euro) mit zu schwachen Befestigungsgurten und Befestigungslaschen ausgestattet sind. Bei extremen Belastungen könnten die Gurte an den Befestigungsösen sogar reißen, die Ladung wäre dann nicht mehr sicher. Das haben Crashtests bewiesen. Testsieger insgesamt ist die Box Thule Pacific 600 (Gesamtnote 1,9), die vor allem in den Kategorien Fahrtest und Gestaltung überzeugen konnte. Platz zwei belegte die Kamei Delphin 340 K, ebenfalls mit Bestnoten bei den Fahrtests.
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Montag, 16. November 2009
Das ist der Gipfel: Bugatti 16 C Galibier
powered by Speed Heads
Zu neuen Höhen will sich Bugatti mit dem Modell 16 C Galibier aufschwingen. Nichts weniger als das Abbild der Zukunft des Automobilbaus will die Luxusschmiede ihrer erlauchten und vor allem vermögenden Kundschaft in die Garage stellen und holt dazu erst einmal Meinungen ein. Ob die Studie tatsächlich produziert wird, steht derzeit noch in den Sternen.
Bereits der Name des exklusiven Renners bel
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Freitag, 13. November 2009
Das letzte Aufbäumen: Lumma CLR 730 RS
powered by Speed Heads
Bevor der aktuelle BMW M5 in Rente geht, unterzieht ihn Tuner Lumma einer ausgiebigen Frischzellenkur. Der CLR 730 RS sieht nicht nur deutlich jünger aus als das Original, sondern hat auch Kraft wie ein Junger.
Der aktuelle 5er BMW – und damit auch dessen verschärfte Variante M5 – befindet sich im Herbst seiner Karriere. Der Nachfolger steht bereits in den Startlöchern und wird 2010 auf den Markt kommen. Doch Alter schützt vor Leistung nicht. Deshalb nutzt BMW-Spezialist Lumma die Gunst der Stunde und stellt ein Komplettprogramm für den M5 vor, solange der noch als Neuwagen zu haben ist. Für das ambitionierte Projekt, den Münchner Familiensportler in den „CLR 730 RS“ zu verwandeln, haben sich die Schwaben allerdings Unterstützung aus dessen Heimat geholt.
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Donnerstag, 12. November 2009
Französische Null-Lösung: Citroen C-Zero
Von Thomas Harloff, MotorVision
Null Liter Spritverbrauch, null CO2-Emissionen, null Geräusch, volle Power schon ab null Umdrehungen - beim neuen Citroen C-Zero ist der Name Programm.
Die Zukunft der Mobilität wird wohl elektrisch, zumindest was das städtische Verkehrsgetümmel angeht. Bis auf die deutschen Hersteller, die sich derzeit noch für wenig zukunftsträchtige Mild-Hybrid-Technologien in selten verkauften Luxusautos feiern lassen, scheinen das die meisten Hersteller verstanden zu haben. So auch Citroen. Schon Anfang 2010 kommt mit dem Berlingo First Electrique ein Stadtlieferwagen auf den Markt, der auf die Power aus der Steckdose setzt. Ende des Jahres 2010 wird der C-Zero folgen - ein kleiner Stadtflitzer, der in Zusammenarbeit mit Mitsubishi entstanden ist.
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Dienstag, 10. November 2009
Schwarzer Panther mit Jagdinstinkt: Lotus Exige Scura
powered by Speed Heads
Geschmeidig wie eine Raubkatze, dabei immer wachsam und mit einem geschärften Blick für scheinbar überlegene Gegner: Jetzt geht der Scura, eine hochexklusive Sonderserie des Lotus Exige, auf Beutezug durch die Sportwagen-Landschaft.
Auch wenn eine andere britische Edelmarke den Jaguar in Namen und Wappen trägt: Die Modelle von Lotus sind die wahren Raubkatzen unter den Sportwagen. Kompakt, wendig, immer zum Sprung bereit und ohne Angst vor vermeintlich Stärkeren wildern die Engländer seit einem knappen halben Jahrhundert im Revier stärkerer natürlicher Feinde. Lotus´ Alphatier ist der Exige, der nun einmal mehr deutlich aufgewertet wird. Der Exige Scura ist so etwas wie der schwarze Panther unter den Lotus-Modellen: Es gibt ihn deutlich seltener, aber das physische Potential ist genauso ausgeprägt wie bei seinen Artgenossen.
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Samstag, 7. November 2009
BMW reloaded: Der neue M3 GTS
Von Thomas Harloff, MotorVision
Man glaubt es kaum, BMW stellt ein neues Modell vor und es ist kein Crossover! Mit dem neuen M3 GTS wenden sich die Bayern an eine Klientel, die sie in den vergangenen Jahren unverständlicherweise aus den Augen verloren haben: Den Sportfahrer, der es puristisch mag und auch gern mal auf der Rennstrecke unterwegs ist.
Diese Rückkehr zu alten Tugenden macht noch einmal deutlich, dass sich BMW mit der Modellpolitik der nahen Vergangenheit ein akutes Identitätsproblem geschaffen hat. Immer wieder haben Entwickler versucht, mit mehr oder weniger kreativen Neuheiten auch die letzte scheinbar verbliebene Nische zu besetzen. Sei es ein SUV-Coupé (X6), eine Coupé-Cabrio-Mixtur (Z4) oder ein viertüriges Oberklasse-Coupé mit Fließheck (5er GT) – wild hat man in der Münchner Giftküche jahrelang automobile Gattungen gekreuzt. Und damit offensichtlich die über Jahrzehnte gepflegte Kernkompetenz des Hauses aus den Augen verloren. Die Marke BMW stand lange Zeit für die sportlichsten Autos der jeweiligen Fahrzeugklasse, die fahrdynamisch mindestens eine Liga höher spielten als die Premium-Konkurrenz.
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Freitag, 6. November 2009
Der „Little Bastard“ kehrt zurück: Porsche Boxster Spyder
Von Thomas Harloff, MotorVision
Porsche ist immer für eine Überraschung gut. Diesmal geht es allerdings nicht um großspurige Übernahmepläne oder Milliarden-Schulden, sondern um ein neues Modell. Mit dem Boxster Spyder besinnen sich die Schwaben endlich wieder auf gute alte Traditionen.
Neben Opel hat Porsche in den vergangenen Wochen die Schlagzeilen beherrscht – leider meist in negativer Hinsicht und im Wirtschaftsteil der Nachrichten. Doch jetzt macht die Sportwagenschmiede wieder wegen ihrer Autos von sich reden. Nach der erfolgreichen Einführung des Panamera und der Komplettrenovierung der 911er-Baureihe kommen die Schwaben jetzt mit einer faustdicken Überraschung ums Eck. Auf der L.A. Auto Show (4. bis 13. Dezember 2009) präsentieren sie erstmals den Boxster Spyder der Weltöffentlichkeit. Damit lebt nicht nur ein traditionsreicher Name wieder auf, sondern auch ein im Porsche-Portfolio lange vermisstes Konzept: Der Neue ist leicht, stark, offen und konsequent puristisch.
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Mittwoch, 4. November 2009
Performance Package Plus: Sahnehäubchen für den C 63 AMG
powered by Speed Heads
Mit 457 PS ist der Mercedes C 63 AMG klar der stärkste Mittelklasse-Sportler – BMW M3 oder Lexus IS F halten brav Respektsabstand. Doch da geht noch mehr, meint AMG, und verpasst dem hohen C noch mehr Vitamine.
Jetzt gibt es ab Werk noch mehr Power und eine bessere Fahrdynamik für den Mercedes C 63 AMG - dem neuen „Performance Package Plus“ sei Dank. Verantwortlich für die Leistungssteigerung von 457 PS auf 487 PS ist das modifizierte Motor-Innenleben des 6,2 Liter großen V8-Motors. Die vom neuen Supersportwagen SLS AMG übernommenen Schmiedekolben sorgen zusammen mit neuen Pleueln und einer Leichtbau-Kurbelwelle für eine Gewichtsersparnis von drei Kilogramm. Von der reduzierten Massenträgheit profitiert die Agilität des Achtzylinders, der durch eine noch höhere Drehfreudigkeit begeistert.
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Dienstag, 3. November 2009
Corvette ZR1 GTS: GeigerCars legt nach
powered by Speed Heads
GM ist tot? Mitnichten! Und die Lebenszeichen werden stetig hör- und spürbarer. Besonders im Fall der Corvette ZR1 wäre das Wort „Wiederbelebung“ übertrieben, aber Tuner GeigerCars verbessert auf jeden Fall den Fitnesszustand und Sport-Outfit des Ami-Sportlers.
Die Chevrolet Corvette ZR1 ist das schnellste und leistungsstärkste Serienfahrzeug, das jemals von General Motors produziert worden ist. Unter der schier unendlich langen Motorhaube lauert ein 6,2 Liter großer Small-Block-V8 mit Kompressor-Aufladung auf seinen Einsatz, der 647 PS und ein maximales Drehmoment von 823 Nm bietet. 647 PS und 823 Nm? Noch nicht einmal das ist GeigerCars genug. Deshalb verpasst der Münchner Tuner der amerikanischen Sportlerin eine gehörige Leistungsspritze und passt die Optik auf besondere Weise an.
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Montag, 2. November 2009
Sayonara, Hybrid-Limousine: Toyota Sai
powered by Speed Heads
Toyota will den Hybridantrieb mit aller Macht endgültig salonfähig machen – und verpasst ihm nun ein konventionelleres Outfit. Der neue Sai bietet ein gefälliges Äußeres, satte Power und feiert derzeit auf der Tokio Motor Show (noch bis 4. November) Weltpremiere.
Der Toyota Sai ist das nächste umweltfreundliche Automobil des japanischen Herstellers. Die neue Limousine ist größer, geräumiger und stärker als der Hybrid-Pionier Prius. Der Sai, dessen Name im Japanischen für Talent und Kolorieren steht, wird ausschließlich mit dem kombinierten Antrieb aus Elektro- und Verbrennungsmotor angeboten und steht Anfang Dezember 2009 auf dem japanischen Markt zum Verkauf bereit. Die Preise beginnen bei 3.380.000 Yen, was aktuell rund 24.770 Euro entspricht.
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