Von Ralf Schütze, MotorVision
Ein neues Standardwerk beantwortet alle Fragen zum legendären Porsche 917 – dem „Rennwagen des Jahrhunderts“, der zwischen 1969 und 1975 unangefochten die ersten Plätze in Le Mans sowie bei allen Weltmeisterschaften und in der CanAm-Serie abräumte.
Er gilt ohne Zweifel zu Recht als „Rennwagen des Jahrhunderts“: Der Porsche 917, zwischen 1969 und 1975 mit bis zu 1.100 PS Seriensieger in Le Mans und Reglement-Killer in den USA. Gegen seine Übermacht konnten sich die Amerikaner nur durch Regeländerungen wehren. Ein neues Buch über den legendären Porsche 917 ist jetzt im Delius Klasing Verlag erschienen und kann als Standardwerk zum Rennwagen des Jahrhunderts gelten: Mit umfangreichen Texten, Fotos und Dokumentationen lässt es keine Fragen zum 917 offen.
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Donnerstag, 29. Oktober 2009
Porsche 917 – die Antwort auf alle Fragen
Mittwoch, 28. Oktober 2009
Veritas RS III Roadster: Der brutale Straßen-Sportler geht in Serie
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Mit Spannung hat die Automobil-Welt die Serienproduktion des neuen deutschen Supersportwagens Veritas RS III Roadster erwartet. Endlich ist es soweit, das erste Modell wird Anfang 2010 ausgeliefert.
Veritas – nur Fachleute kennen die kleine deutsche Sport- und Rennwagenschmiede, die in der Nachkriegszeit durchaus für Furore gesorgt hat. Immerhin gilt die Firma als erster deutscher Automobilhersteller, der in der Formel 1 aktiv war. Nun lebt der legendäre Name wieder auf, den Anfang 2010 rollt das erste Exemplar einer modernen, straßenzugelassenen Version des Rennsportklassikers aus der Werkshalle in Gelsdorf nahe des Nürburgrings.
Neben brachialen technischen Daten und Performance-Werten macht die ungeheure Exklusivität den Veritas RS III Roadster so begehrenswert. Zum einen entsteht jedes Auto aufwändig in Handarbeit, andererseits beträgt die streng limitierte Auflage nur 30 Exemplare. Noch vor dem eigentlichen Produktionsbeginn konnte die Vermot AG als Hersteller des Veritas fünf Automobile verkaufen. Acht weitere Exemplare sind reserviert. Außerdem liegen über 100 Anfragen vor. In Gelsdorf rechnet man deshalb damit, dass vor Jahresende die komplette Edition ausverkauft ist.
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Dienstag, 27. Oktober 2009
MiTo Quadrifoglio Verde: Alfas Glücksbringer?
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Das grüne vierblättrige Kleeblatt ist für Alfa Romeo mehr als ein Glücksbringer, denn es bezeichnet traditionell das Topmodell einer jeden Baureihe. Nun wird der MiTo mit dem bedeutsamen Symbol geadelt.
Angemessene Power liefert ein 1,4 Liter großer MultiAir-Vierzylinder mit satten 170 PS. Die Trumpfkarte des neuen Triebwerkes ist das außergewöhnliche Verhältnis von Hubraum und Leistung. Mit 124 PS pro Liter bietet dieser Treibsatz eine selbst für einen aufgeladenen Motor beeindruckende spezifische Leistung. Einen ersten Performance-Wert gaben die Italiener bereits bekannt: Der Kompakt-Sportler soll in unter sieben Sekunden von 0 auf Tempo 100 beschleunigen.
Dank Downsizing gehen die Maßnahmen mit einer spürbaren Reduzierung des Kraftstoffverbrauches und der Schadstoffemissionen einher. Für den außerstädtischen Verkehr gibt Alfa Romeo einen Spritverbrauch von 4,8 Litern auf 100 Kilometern bzw. einen CO2-Ausstoß von 139 g/km an.
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Montag, 26. Oktober 2009
Mieten und entspannen - Biken im Winter
Von Ralf Schütze, MotorVision
Die Traumstraßen der Dolomiten bieten auch zur kalten Jahreszeit Fahrspaß pur für Biker. Nur der Weg in den Süden führt meist durch Kälte und Schnee. Mögliche Lösung: Ein Motorrad vor Ort mieten und dazu jede Menge Entspannung in Motorrad-Hotels genießen. Beispiel Feldthurns bei Brixen.
Das Motorradparadies Dolomiten hat auch zur kalten Jahreszeit seine Reize. Die kurvigen Traumstraßen wenig befahren, vor und nach der Skisaison günstige Hotelpreise und wie das ganze Jahr über: Der einzigartige Mix aus alpiner Landschaft und italienischem Flair.
Winter-Biken ohne Reue
Wer zwischen Oktober und März den mühseligen und oft strapaziösen Weg über nasse oder gar verschneite Alpenpässe scheut, kann in Norditalien auch im Spätherbst oder wieder im Frühjahr Motorradfahren ohne Reue genießen. Die Kombination aus Bikerhotels und Motorradvermietung macht’s möglich.
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Freitag, 23. Oktober 2009
Lexus LFA: Der Vollblut-Supersportwagen im Serien-Dress
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Rassiges Design, Leistung satt und eine strenge Limitierung: Mit dem LFA macht Lexus ernst. Beim Heimspiel, der Tokio Motor Show (24. Oktober bis 4. November 2009), feiert der erste Supersportler der Japaner seine Weltpremiere.
Der neue LFA drückt das neue Selbstbewusstsein von Toyotas Edelmarke aus. Und das nicht nur durch sein Erscheinungsbild oder die beeindruckenden Leistungsdaten. Ein kurzer Blick in die Preisliste genügt, um diesen Eindruck zu bestätigen: In Deutschland wird der LFA 375.000 Euro kosten – eine Summe, die selbst das Niveau von Ferrari, Lamborghini und Co. überflügelt. Doch das kommt nicht von ungefähr, schließlich ist der Sportler streng auf 500 Exemplare limitiert und lässt sich von vorn bis hinten und oben bis unten individuell konfigurieren. Im Herbst 2010 startet die Produktion.
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Donnerstag, 22. Oktober 2009
Toyota Auris HSD Concept: Der Vollhybrid für die Masse
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Toyota will seine Hybrid-Technik einem breiteren Kundenkreis zugänglich machen. Deshalb werden dem Prestigemodell Prius bald weitere Modelle zur Seite gestellt – darunter ein Auris Hybrid, den es als seriennahe Studie sogar schon gibt.
Beim Toyota Auris HSD („Hybrid Synergie Drive“) kommt die Vollhybrid-Technik erstmals in einem absatzstarken Volumenmodell zum Einsatz. Bisher gibt es den Saubermann allerdings erst als Konzeptstudie, wenn auch eine recht seriennahe. Denn ein Marktstart soll laut Toyota bereits in der zweiten Hälfte 2010 erfolgen. Dezente Änderungen, die im Wesentlichen einer nochmals optimierten Aerodynamik dienen, sowie blau hinterlegte Hybrid-Embleme machen den Auris HSD als neuestes Mitglied der Hybrid-Familie von Toyota kenntlich. Um die Umwelt-Performance zu symbolisieren, trägt die Studie eine Lackierung in Perleffekt-Weiß.
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Mittwoch, 21. Oktober 2009
Absolut rekordverdächtig: Ferrari Enzo XX Evolution
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Heilige Kühe? Gibt es für Edo Competition nicht. Selbst bei einem Ferrari Enzo finden die Mannen um Edo Karabegovic noch Verbesserungspotential. Das Ergebnis ist der Ferrari Enzo XX Evolution, einer der brutalsten Straßensportwagen überhaupt.
Der Ferrari Enzo – ein Supersportwagen gebaut für Superreiche, von dem seit 2004 nur rund 400 Exemplare entstanden sind. Ab Werk leistet dessen sechs Liter großer V12-Motor satte 660 PS und 657 Nm Drehmoment. Beeindruckende Zahlen, die den Enzo als Mitglied eines absolut elitären Kreises adeln. Doch Edo Competition weiß genau, was seine Kunden wünschen. Und das sind selbst in diesen Regionen keine technischen Daten eines Serienmodells. Deswegen rüstet der Ahlener Veredler nochmals kräftig auf und kitzelt rekordverdächtige Werte aus dem Enzo-Motor.
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Montag, 19. Oktober 2009
Der Family-Racer: Manhart BMW M3 5.0 V10 Touring
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Den Audi RS4 gibt es als Kombi. Ebenso den Mercedes C 63 AMG. Dagegen verzichtet BMW auf eine Touring-Version des M3. Ein Unding, denkt sich Tuner Manhart, und passt nicht nur die Optik an, sondern pflanzt den dicken V10-Motor des BMW M5 ein.
Den aktuellen BMW M3 gibt es als Coupé, Cabrio und Limousine. Doch für Familienväter noch immer nicht als Kombi, den man(n) vor der skeptischen Ehefrau mit dem Nutzfaktor verteidigen kann. Ein untragbarer Zustand, dachte man sich bei Manhart Racing, und realisiert jenes Auto, das BMW nicht bauen möchte: einen M3 Touring. Aber nicht mit dem bekannten V8-Motor, sondern mit dem noch größeren und stärkeren V10-Triebwerk aus dem BMW M5. Das Ergebnis nennt sich Manhart BMW M3 5.0 V10 Touring „Family Racer“.
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Freitag, 16. Oktober 2009
Torpedo Run 2009 - Teil 2: High-Speed-Driften & Gourmet-Genüsse
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Spannende Auto-Action und kulinarische Highlights: Die Tage zwei und drei boten genau das, wofür der Torpedo Run bekannt und beliebt ist.
Der zweite Tag bot gleich zwei besondere Highlights: Eins für die Action mit Autos, das andere für erlesene Gourmet-Genüsse in einer ausgesprochen exklusiven Location. Morgens erlebten die Torpedo Runner den Safety-Park von Pfatten, der südlich von Bozen liegt. Dort erfuhren die Teams auf einer zwei Kilometer langen Rennstrecke, was in ihren Autos steckt. Auf einer speziellen Strecke gab es darüber hinaus High-Speed-Driften und sichere Schleuder-Erlebnisse mit höherer Geschwindigkeit. Durch das Wasser ein im wahrsten Sinne des Wortes spritziger Fahrspaß mit einem hohen Fun-Faktor!
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Donnerstag, 15. Oktober 2009
Torpedo Run 2009 – Teil 1: Auf nach Italien
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„The Italian Job“ – ein Hollywood-Blockbuster, in dem reichlich Action geboten wird. Wie passend, dass die diesjährige Ausgabe des Torpedo Runs unter genau diesem Motto stand.
Heiße Autos, viel Spaß und pure Action bot erneut der diesjährige Torpedo Run. Unter dem Motto „The Italian Job“ ging es im September 2009 bei der mittlerweile fünften Ausgabe von Salzburg in Österreich über spektakuläre Alpenpässe nach Italien mit Stationen in Meran, Florenz und dem Grand Final am berühmten Lago Maggiore. Die Lifestyle-Veranstaltung besaß das offizielle Okay der Behörden, so dass die Teilnehmer mit ihren seltenen Sportwagen und Exoten eine automobile Party der Extraklasse feierten.
Für unvergessliche Eindrücke sorgten jeden Tag exklusive Events und einmalige Erlebnisse, die absolute Spannung versprachen, wie z. B. abgesperrte Rennstrecken, High-Speed-Driften, Jetboot-Fahrten auf einem Wildwasserfluss sowie kulinarische Gourmet-Genüsse auf dem Privatanwesen eines italienischen Star-Kochs.
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Dienstag, 13. Oktober 2009
Hochdrehzahl-Konzept – Need for Speed: Shift
Von Florian Maier, MotorVision
Im Jahr 1994 fing alles an: Need for Speed sorgte auf der längst vergessenen Exoten-Konsole 3DO für Furore. Zwölf „NFS“-Titel und 15 Jahre später macht sich der neueste Ableger mit dem vielversprechenden Beinamen „Shift“ auf, um der Racing-Ikone auf den Plattformen Xbox360, PlayStation3 und PC zu neuem, altem Ruhm zu verhelfen.
Electronic Arts legte die Entwicklung des neuesten NFS-Titels erstmals in die Hände der britischen Softwareschmiede „Slightly Mad Studios“. Diese zeichnet sich bisher unter anderem für die PC-Titel „GTR“ und „GT Legends“ verantwortlich.
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Montag, 12. Oktober 2009
Es werde (mehr) Licht!
Von Ralf Schütze, MotorVision
Die Hochleistungslampe Night Racer und die bläulich scheinenden X-Racer von Osram bieten neue Möglichkeiten, die Motorradbeleuchtung individuell anzupassen. Night Racer sorgt bei Motorrädern für mehr Licht auf der Straße und einen längeren Lichtkegel als herkömmliche Lampen. X-Racer sorgt für einen beeindruckenden Xenon-Look und hebt Kontraste besser ab als Standard-Halogenlampen.
Eine gute Beleuchtung ist für Motorräder entscheidend. Motorradfahrern können Schlaglöcher und schon kleinste Hindernisse auf Straßen gefährlich werden. Besonders nachts sind Biker auf den Lichtkegel ihrer Scheinwerfer angewiesen, um sicher ans Ziel zu gelangen. Für ein Plus an Sicherheit bietet Osram jetzt zwei neue Lampen für Motorräder an.
Mehr Licht auf der Straße
Night Racer heißt eine neue Hochleistungslampe, die mit einer besonders starken Glühwendel bis zu 90 Prozent mehr Licht auf die Straße bringt. Der Effekt: Die Straße ist deutlich besser ausgeleuchtet. Bis zu 35 Meter weiter scheint die neue Lampe im Vergleich zu Standard-Leuchtmitteln. Gefahren können damit schon in großer Entfernung deutlich erkannt werden.
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Freitag, 9. Oktober 2009
Mansory Cyrus: Das Carbon-Geschoss
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Mansorys Neuheitenfeuerwerk geht in die dritte Runde: Nach den Eyecatchern Chopster und Bentley Continental GT Speed Vitesse Rosé zeigt der bayerische Veredler nun den nicht minder auffälligen Cyrus: einen Aston Martin DB9/DBS in Komplett-Carbon-Optik.
Aston Martin DB9 und DBS bestechen durch satte V12-Power und pure Performance. Mansory dachte sich, dass die schnellen Sportwagen ihre Muskeln optisch noch stärker zeigen dürfen und entwickelte für die Briten einen Breitbau-Kit mit viel Sicht-Carbon. Der Name dieser geschmackvollen Kreation: Mansory Cyrus. Ein Gewindefahrwerk sorgt darüber hinaus für für optimierte Straßenlage und setzt die markanten Felgen im XXL-Format optimal in Szene. Ein exklusives Interieur-Programm rundet die Maßnahmen ab.
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Donnerstag, 8. Oktober 2009
Abarth 695 Tributo Ferrari: Wenn ich groß bin, ...
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...dann werde ich ein Ferrari. Fiat-Haustuner Abarth sonnt sich im Glanz des Konzernbruders und stellt mit dem 695 Tributo Ferrari einen ganz besonders heißen Fiat 500 auf die Räder.
Rein äußerlich präsentiert sich der Abarth 695 Tributo Ferrari mit einer Karosserie in der Farbe "Rosso Scuderia". Weitere Reminiszenzen an die Sportwagen aus Maranello sind Kohlefaser-Außenspiegel und Grigio-Corsa-Details wie zum Beispiel die 17-Zoll-Felgenund die hinteren Lufteinlässe. Das neue Abarth-Modell besitzt außerdem serienmäßige Xenon-Scheinwerfer.
Schalten wie im Rennwagen
Der neue Abarth 695 Tributo Ferrari wartet neben ästhetischen Besonderheiten vor allem mit substanziellen technischen Verfeinerungen auf. Diese Neuerungen beginnen bereits beim 1.4 Turbo T-Jet 16V-Motor in Verbindung mit einem MTA-Getriebe (Manual Transmission Automated). Dabei handelt es sich um ein mechanisches, elektrisch betätigtes Getriebe, das ganz im Racing-Stil über das Lenkrad bedient wird und das die Motorleistung durch reduzierte Schaltzeiten wirkungsvoll ergänzt.
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Mittwoch, 7. Oktober 2009
Smart Fortwo unter Hochspannung
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Mit dem Ultimate High Voltage präsentiert Brabus eine wahre "Stromschnelle". Doch dieser neue Elektro-Smart ist nicht nur sauber, sondern dank eines Breitbau-Bodykits und der extravagante Lackierung auch noch ein wahrer Hingucker.
Mit dem Brabus Ultimate High Voltage auf Basis des Smart Fortwo erblickt das Concept Car eines Stadtsportwagens mit einem leistungsfähigen Elektroantrieb von Tesla das Licht der Welt. Mit 83 Elektro-PS und einem maximalen Drehmoment von 280 Nm, das sofort ab dem Start verfügbar ist, sprintet der mattgelb lackierte Zweisitzer in nur 3,7 Sekunden von 0 auf 60 km/h und in 9,8 Sekunden auf Tempo 100. Die Höchstgeschwindigkeit ist elektronisch auf 130 km/h begrenzt. Über eine spätere Kleinserienfertigung in limitierter Auflage ist noch nciht entschieden.
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Dienstag, 6. Oktober 2009
TechArt: Neues Outfit für den Porsche Panamera
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TechArt präsentiert die erste Stufe seines Individualisierungs-Programms für den neuen Porsche Panamera. Dieses umfasst modifizierte Exterieur-Komponenten, die dem viertürigen Gran Turismo in natura einen markanten Auftritt verleihen.
Das vollkommen neu entwickelte Aerokit I optimiert die Fahreigenschaften speziell bei hohen Geschwindigkeiten. Der dreiteilige Frontspoiler verfügt über integrierte Bremsluftführungen und reduziert den Auftrieb an der Vorderachse bei gleichzeitig besserer Bremsenkühlung. Seitenschweller beruhigen den Luftstrom unter dem Fahrzeug und bilden eine dynamische Linienführung in der Seitenansicht.
Der neue Heckflügel und ein Diffusor unterstützen die Fahrstabilität und unterstreichen zusammen mit ovalen Doppelendrohren aus Edelstahl das konsequente Design. Derweil setzen wahlweise elegante Formula-Leichtmetallräder in 21 Zoll oder sportbetonte Formula II-Leichtmetallräder in 22 Zoll weitere Akzente.
Montag, 5. Oktober 2009
in-akustik und MotorVison machen gemeinsame Sache
Die in-akustik GmbH & Co. KG veröffentlicht unter dem hauseigenen Label in-akustik eine DVD-Serie aus dem Archivmaterial der MotorVision Film- und Fernsehproduktion GmbH. Die Serie wurde von MotorVision produziert und kommt am 23. Oktober 2009 in den Handel.
Seit 1988 produziert die MotorVision Film- und Fernsehproduktion GmbH weltweit automobiles Fernsehen. Mit den aktuell produzierten TV-Formaten im deutschen Fernsehen und den international vertriebenen Lizenzsendungen ist MotorVision Europas führender Produzent für Magazinsendungen, TV-Beiträge, TV-Formate und Industriefilme rund um das Thema Mobilität.
Die in-akustik GmbH & Co. KG hat als eines der erfolgreichsten Independent-Label Deutschlands in Zusammenarbeit mit MotorVison aus dem Gesamtrepertoire der verschiedenen TV-Produktionen vier informative Kollektionen ausgewählt.
Das Repertoire dieser Kollektion profitiert vom Know how und dem Archiv der zahlreichen von MotorVision produzierten TV-Sendungen wie: „DSF Motor“, „Tuning TV“, „Motorvision Classic“ und „sport auto-TV“. Daraus entstand „Faszinationen: Hummer, Porsche, Youngtimer und Super Cars“. Die Titel dieser informativen DVDs haben beide Firmen gemeinschaftlich festlegt.
Freitag, 2. Oktober 2009
VW Golf R: Der stärkste Serien-Golf aller Zeiten
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Automobile Leidenschaft hat nach wie vor etwas mit Leistung zu tun. Traditionell eroberte bislang jeder neue VW Golf R den Titel „Stärkster Golf aller Zeiten“. Nun steht also der Neue in den Startlöchern – und der ist nicht nur stärker und schneller, sondern auch sparsamer.
„Downsizing“ lautet nun also auch das Motto beim neuen Wolf im Golf-Pelz. Mit nunmehr 270 PS sattelt er zwar 20 Pferdchen mehr als der Vorgänger R32, schöpft seine Power aber nur aus vier statt sechs Zylindern. Nur zwei Liter Hubraum, Benzin-Direkteinspritzung und Turboaufladung - das hilft beim Sprit sparen. Dank des enormen Drehmoments von 350 Newtonmetern, das konstant zwischen 2.500 und 5.000 Touren anliegt, so gönnt sich der neue Golf R laut VW nur noch 8,5 (mit DSG 8,4) Liter Kraftstoff auf 100 Kilometern. Beim R32 waren es noch 10,7 Liter. Die CO2-Emissionen sinken von 255 g/km auf 199 g/km.
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