DSF Motor Folge 249, DSF, 22:00 Uhr (Wdh.): „Schicke Optik, High-Tech und sparsame Motoren – in seiner neuesten Generation ist der VW Polo endgültig erwachsen geworden. Was der neue „kleine Große“ so alles kann, verrät Wolfgang Rother. Auch Patrick Simon ist in einem Volkswagen unterwegs: In Südfrankreich fühlt der dem neuen Golf GTI auf den Zahn. Außerdem: Teil zwei der Lowrider-Reportage. Jetzt sollen die Batterien eingebaut werden – was nicht ganz ohne Komplikationen abläuft…“
Dienstag, 30. Juni 2009
Mittwoch, 1. Juli 2009: Sendetermine
Edles veredelt: Novitec Rosso Ferrari 430 Scuderia Spider 16M
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Novitec Rosso bringt jetzt noch mehr Ferrari-Power auf die Straße: Der im Original schon hochexklusive Ferrari 430 Scuderia Spider 16M kommt mit knapp 700 PS und viel technischem Feinschliff noch edler daher.
Novitec Rosso hat sich zum Ziel gesetzt, den in einer limitierten Auflage von nur 499 Exemplaren gebauten Ferrari 430 Scuderia Spider 16M noch aufregender und exklusiver zu gestalten. Das sollte gelungen sein: Beim bayerischen Edeltuner erhält das offene Leichtbaumodell den Race-Bi-Kompressor-Motor, der für wahrlich atemberaubende Fahrleistungen sorgt.
Mit 696 PS bei 8.400 U/min wird das 4,3 Liter große V8-Serien-Triebwerk um 186 PS übertroffen. Das maximale Drehmoment steigt von serienmäßigen 470 auf 682 Nm bei 6.300 Touren. Die Fahrleistungen verbessern sich genauso eindrucksvoll: Aus dem Stand katapultiert sich der getunte 16M in nur 3,5 Sekunden auf 100 km/h. Tempo 200 wird in 9,7 Sekunden erreicht. Nach 23,8 Sekunden passiert der Sportwagen die 300-km/h-Schallmauer. In der Höchstgeschwindigkeit legt der offene Mittelmotorsportwagen von 315 km/h auf über 330 km/h zu.
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Harley, Harley, mors, mors
Von Ralf Schütze, MotorVision
Vom 26. bis 28. Juni stand Hamburg im Zeichen des Harley-Logos – mit rund 500.000 Fans der amerikanischen V-Twins.
In welcher anderen Metropole findet man eine vergleichbare „Harley-Dichte“? Wo sonst darf man sich „freie und Harley-Stadt“ nennen? An welchem anderen Ort kommen regelmäßig so viele Fans des „American Way of Ride“ in urbaner Atmosphäre zusammen, um mit dem traditionsreichsten Motorradhersteller der Welt eine Mega-Party zu feiern? Eben! Hamburg und Harley, das passt zusammen wie V und Twin. Dies unterstrichen einmal mehr die diesjährigen Hamburg Harley Days, die vom 26. bis 28. Juni stattfanden. Rund 500.000 Besucher zählte man über die drei Festivaltage auf dem großen Eventareal an der HSH Nordbank Arena – und Harley-Davidson hatte mächtig aufgefahren.
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Montag, 29. Juni 2009
Citroën C3: Dynamische Neuauflage mit tollen Aussichten
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Der neue Citroën C3 tritt in große Fußstapfen: Immerhin ersetzt er einen Bestseller, der mehr als zwei Millionen Mal gebaut wurde. Doch die Chancen für eine erfolgreiche Zukunft stehen gut.
Der neue C3 tritt selbstbewusst auf und behält dabei die rundliche Grundform seines Vorgängers bei. Die strafferen, spannungsreicheren Linien der Karosserie verleihen dem Kleinen jedoch einen gehörigen Schuss Dynamik. Die neue „Zenith“-Frontscheibe erweitert mit ihrer außergewöhnlichen Höhe das Blickfeld der Frontpassagiere um volle 80 Winkelgrade nach oben.
Gemeinsam mit den schlanken Dachpfosten sorgt die neue Scheibe für einen unvergleichlichen Blick nach draußen für alle Insassen. Als absolute Weltpremiere in dieser Größe kommt dabei eine progressive Tönung des Glases zum Einsatz, die von einem starken Sonnenschutz direkt über den Frontsitzen bis zur gewohnten Transparenz im vorderen Blickfeld abgestuft ist.
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Samstag, 27. Juni 2009
Brutale Eleganz – Teil 2: Fahrbericht Audi RS6
Text und Fotos: Mario-Roman Lambrecht
Der Audi RS6 präsentiert Hightech an allen Ecken und Enden. Doch was bringt das für Fahrdynamik und Sicherheit? Motorvision hat es herausgefunden.
Das Fahrwerk: Komfort, Dynamik oder Sport?
Das optionale Sportfahrwerk plus stellt sich dann dank der Dynamic-Ride-Technologie auf die jeweiligen Wünsche des Fahrers ein und garantiert somit auch unbeschwertes Vorankommen im Alltag. Per Knopfdruck darf der Fahrer entscheiden, wie komfortabel er vorankommen möchte. So geht es im Comfort-Modus sehr entspannt zur Sache, Bodenunebenheiten werden sehr gut weggefedert - perfekt für den Familienausflug. Der Dynamik-Modus stellt die optimale Waage zwischen Komfort und Sportlichkeit dar. Mit diesem Modus macht man im Grunde nie etwas falsch.
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Freitag, 26. Juni 2009
Samstag, 27. Juni 2009: Sendetermine
Der Checker Folge 507, DMAX, 14:10 Uhr (Wdh.): „Felix ist 25 Jahre jung und studiert im schönen Tübingen. Leider ist die schwäbische Universitätsstadt weit weg vom seiner Heimat Ingolstadt und seiner geliebten Freundin. Um seiner besseren Hälfte regelmäßig einen Besuch abstatten zu können, hätte Felix gerne einen schicken Alltags-Youngtimer. Eine 80er-Jahre-Kiste, am besten rostfrei und mit Euro-2-Kat. 180 Sachen sollte sie schaffen und nicht zu viel Sprit verfeuern. Als wenn das schon nicht genug wäre, hat Felix – typisch Student – nur Schmales in der Kasse, genau gesagt nur 1.500 Euro. Das klingt nach einer besonders schwierigen Aufgabe für den Checker.“
Donnerstag, 25. Juni 2009
Brutale Eleganz – Teil 1: Fahrbericht Audi RS6
Text und Fotos: Mario-Roman Lambrecht
Wie bringt man einen Mann zum Lächeln? Da gäbe es zum Beispiel die Möglichkeit, ihn auf eine einsame Insel mit knapp bekleideten Top-Models zu verschleppen. Das fördert den Fortpflanzungstrieb, kostet aber im Nachhinein unglaublich viel Kindergeld. Man könnte aber auch an seinen Jagdinstinkt appellieren und ihm den neuen Audi RS6 in die Garage stellen.
Zwei Wochen lang durfte ich ihn bei mir haben. Zwei Wochen, die viel Spaß versprachen. Zwei Wochen und 2.400 Kilometer lang war er „MEIN SCHATZ“. Und wie ungern ich ihn wieder hergegeben habe…
Allein schon diese Optik. Sportlich getrimmt, aber dennoch von Eleganz geprägt. An der Front prangt auf dem breiten schwarzen Schutzgitter das RS6-Logo. Um das Hochleistungstriebwerk mit genug Luft zu versorgen, wurden die Einlassöffnungen in der Front vergrößert. Die Nebelscheinwerfer sitzen nun neben den Xenon-Scheinwerfern. Dies kommt dem Luftdurchsatz in der Frontschürze zugute, die ebenfalls neu designt wurde. Zusammen mit den verbreiterten Kotflügeln und dem Tagfahrlicht, bestehend aus jeweils zehn Leuchtdioden, kündigt sich der RS6 äußerst präsent im Rückspiegel eines jeden Linksspurblockers an. Um Gewicht zu sparen, sind die vorderen Kotflügel ebenso wie die Motorhaube aus Aluminium gefertigt.
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Ford Fiesta LPG: Jetzt wird flüssig Gas gegeben
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Am 1. Juli tritt die neue Kfz-Steuer-Regelung in Kraft, bei der Autos mit einem CO2-Ausstoß von 120 g/km bevorzugt behandelt werden. Sparfüchse sollten deshalb ein Auge auf den neuen Ford Fiesta LPG werfen, der nicht nur aus diesem Grund zum Schnäppchen werden könnte.
Ford hat mit dem Fiesta LPG ab sofort die vierte Pkw-Baureihe im Programm, die über Superkraftstoff hinaus auch Autogas-/Flüssiggas (LPG) tanken kann. Der Mehrpreis für den neuen Ford Fiesta LPG beträgt im Vergleich zur „konventionellen" Variante nur 1.990 Euro. Damit ist der Ford Fiesta LPG ab 15.490 Euro als Dreitürer in der Ausstattungsvariante „Trend" erhältlich und damit eines der preisgünstigsten Fahrzeuge mit LPG-Antrieb auf dem deutschen Markt.
Für Vortrieb sorgt der 1.4-Liter-Duratec-Benziner. Dieses Vierzylinder-Aggregat ist werksseitig für die Umrüstung auf Flüssiggas vorbereitet und leistet im LPG-Betrieb 92 PS und 122 Nm Drehmoment. Wird der Motor mit Superkraftstoff betrieben, leistet er 96 PS und bringt es auf 128 Nm. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt in beiden Fällen 175 km/h.
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Corvette ZR1: Heißes Update für das neue Modelljahr
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GM ist tot? Von wegen! Mit der verbesserten Corvette ZR1 des Modelljahres 2010 gibt der insolvente Konzern ein 647 PS starkes und 330 km/h schnelles Lebenszeichen von sich.
Die Corvette ZR1 – so viel Power für so wenig Geld gibt es sonst nirgends. Ein Jahr hat General Motors sein heißestes Eisen weiter geschmiedet, um ihm für das Modelljahr 2010 ein Update zu spendieren, welches das Fahrerlebnis spürbar verbessern soll. So erhält die Corvette ZR1 ein erweitertes Performance-Traktions-Management (PTM), das die Traktion optimiert. Das System hält konsequent eine vorgegebene Motordrehzahl, während der Fahrer das Gaspedal durchdrückt. Auf diese Weise kann der Fahrer die Kupplung schneller loslassen, und das System passt derweil 100 Mal pro Sekunde das Motordrehmoment zur Steigerung der Traktion an.
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Frauenautos? Abwarten! Opel Corsa OPC vs. Mini Cooper S
Von Thomas Harloff, MotorVision
Mini und Corsa? Das sind oft rollende Verkehrshindernisse, der eine eher lifestylig, der andere eher praktisch. Doch können die Kleinen in der Cooper S- bzw. OPC-Variante auch die Herzen sportlicher Fahrer für sich erobern? Unser Vergleich wird genau das klären.
Mit dem Image ist das so eine Sache. BMW würde den Mini gern als Lifestyle-Flitzer für die Generation „20+“ mit prall gefülltem Bankkonto sehen. Die Realität sieht – zumindest teilweise – anders aus. „Der Mini ist ein Frauenauto, basta!“ sagen die, die ihn nicht mögen. Da hat er etwas gemein mit dem Opel Corsa, der – allerdings aus anderen Gründen – auch mehrheitlich Frauen anspricht. Doch von den beiden Kleinen gibt es Versionen, die eigentlich nicht in zarte Frauenhände gehören: Cooper S auf der einen, OPC auf der anderen Seite. Unser Vergleich klärt, ob die beiden sogar zu sportlich für das „schwache Geschlecht“ sind.
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Sonntag, 21. Juni 2009
Hotel California: Edo Ferrari California
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Ob Sonne oder Regen: Im Ferrari California verweilt man gerne – dank des festen Klappdaches wetterunabhängig. Das gilt erst recht für die erste Tuning-Interpretation des offenen Sportlers, die von Edo Competition stammt.
Das Dreigestirn aus Ferrari 599 GTB, 612 Scaglietti und F430 hat vor kurzem Nachwuchs erhalten. Der California, ein offener Zweisitzer mit Aluminiumdach, ist das neue Einstiegsmodell für die Renner aus Maranello. Für all jene, denen der „kleine“ Ferrari nicht genug Eindruck schindet, bietet Edo Competition jetzt edles Zubehör sowie eine Leistungssteigerung.
Damit die Asphalt-Performance bei dem Ferrari California in allen Bereichen positiv ausfällt, mobilisiert das V8-Triebwerk nach der Umprogrammierung der Serien-Motronic nun satte 500 PS. Das maximale Drehmoment beträgt nun 500 Nm - in der Serie sind es 460 PS und 485 Nm. Darüber hinaus baut der Veredler aus dem Münsterland komplett neu entwickelte Sportmetallkatalysatoren mit 200 Zellen ein.
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Samstag, 20. Juni 2009
Beim Fremdgehen erwischt: Lorinser Lexus LS 460
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Autofans wissen: Lorinser veredelt Mercedes-Modelle - und nichts anderes. Doch auch die Experten müssen dazu lernen, denn nun expandieren die Schwaben und kümmern sich auch um die Lexus-Flotte. Die erste Lorinser-Interpretation eines dieser japanischen Flaggschiffe basiert auf dem LS 460.
Zum ersten Mal wagt sich Lorinser aus dem schwäbischen Winnenden, sonst für die Veredelung von Mercedes-Benz bekannt, an einen Asiaten heran. Der Lexus LS 460 ist bereits ab Werk eine raumgreifende Erscheinung - schließlich besitzt das Fünf-Meter-Flaggschiff der Luxus-Marke aus Fernost eine Grundfläche von sechs Tatami-Matten und damit soviel wie ein japanisches Durchschnittszimmer.
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Freitag, 19. Juni 2009
Samstag, 20. Juni 2009: Sendetermine
Der Checker Episode 30, DMAX, 14:15 Uhr (Wdh.): „Gabi aus Aachen ist 44 Jahre alt und träumt seit ihrer Jugend von einem VW Käfer. Die Werbetechnikerin hat 5.000 Euro, um sich ihren Traum zu erfüllen. Eine große Herausforderung für den Checker! Käfer in dieser Preislage gibt es wie Sand am Meer, doch einen in gutem Zustand und ohne Rost zu finden, scheint fast unmöglich. Für Gabi reist der Checker in den hohen Norden, lernt Italiener und Mexikaner kennen und nimmt die beliebten Volkswagen genauer unter die Lupe.“
Team Schrick Episode 6, DMAX, 15:15 Uhr (Wdh.): „Der Tag der Entscheidung naht: Das legendäre 24-Stunden-Rennen auf der Nordschleife des Nürburgrings. Für Tim Schrick und sein Team ist der große Moment gekommen. Zum ersten Mal präsentiert Tim den Aston vor der prominenten Konkurrenz. Doch zuerst muss das Team Schrick an der technischen Abnahme des ADAC vorbei. Nur wenn die Prüfer grünes Licht geben, darf Tim auch starten. Kann das kleine Team die Großen ärgern? Wird sein Auto das-24 Stunden-Rennen durchhalten? Wird Tims Traum von einer Top-Ten-Platzierung wahr oder wird die Nordschleife zum Albtraum für das Team Schrick?“
Mittwoch, 17. Juni 2009
Supersportler im klassischen Kleid: Devon GTX
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Neues Spielzeug für besonders vermögende Autoliebhaber: Mit dem Devon GTX wird auf dem diesjährigen Pebble Beach Concours d’Elegance ein neuer Supersportwagen aus den USA enthüllt.
Für das Design des Zweisitzers ist der ehemalige Ford-Designer Daniel Paulin verantwortlich. Bereits vor zwei Jahren machte der Schwede mit dem Paulin VR Concept auf sich aufmerksam. Die Evolution des Projektes stellt nun der Devon GTX dar, der auch Anleihen der Dodge Viper besitzt. Mit der Produktion des neuen Supersportwagens möchte Devon im Frühjahr 2010 beginnen.
Beim Design des Devon GTX, der eine Außenhaut aus Carbon besitzt, kreiert Paulin eine Symbiose aus muskulösen und klaren Linien. Der US-Sportwagen mutet futuristisch an, besitzt aber gleichzeitig wohl proportionierte Formen des klassischen Automobilbaus. Neben dem zweifarbigen Konzept fällt eine tief heruntergezogene Front auf, welche die Straße geradezu verschlingen möchte. Kontraste setzen verchromte Einsätze in den großen Lufteinlässen und eine mittig über die Motorhaube verlaufende Komponente, die in einer Luftöffnung endet.
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