Von Mario-Roman Lamprecht
Wegen seines neuen Dachkonzeptes hat der neue BMW Z4 in Sachen Gewicht deutlich zugelegt. Wirkt sich das negativ auf die Fahrdynamik aus?
Kaum erwacht der bassig-sonore Sechszylinder zum Leben, geht’s auch schon weg vom Strand in das Jagdgebiet des Z4, die kurvigen Berge. Und genau hier lässt er selbst dem skeptischsten Fahrer nichts anderes übrig, als Stunden später mit einem Grinsmuskelkater auszusteigen. Trotz des Mehrgewichts von 185 Kilogramm gibt sich der bayerische Sportler leichtfüßig wie eine Katze. Bei einem Leistungsgewicht von 5,0 kg pro PS ist dies auch nicht weiter verwunderlich.
Gerade aus der Ortschaft raus, knutscht das Gaspedal den Fußboden des Roadsters. In nur 5,1 Sekunden spult der Hecktriebler die 100 ab. Gierig schnellt die Temponadel immer höher und wird dann schlussendlich bei Tempo 250 mit einem Würgehalsband gestoppt. Es gibt sicherlich Wichtigeres im Leben, aber irgendwie wurmt es den vortriebverwöhnten Fahrer dann doch, wenn er zwar mit einem SLK 350 gleichzieht, aber vom Boxster S frech fröhlich rechts überholt wird.
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Donnerstag, 30. April 2009
Auf der Überholspur – Teil 2: BMW Z4 sDrive35i
Mittwoch, 29. April 2009
Auf der Überholspur – Teil 1: BMW Z4 sDrive35i
Von Mario-Roman Lamprecht
BMW führt zusammen, was nach Meinung der Münchner zusammen gehört: Z4 Roadster und Coupé verschmelzen bei der neuen Modellgeneration zu einem Auto. Motorvision präsentiert die ersten Fahreindrücke mit dem Klappdach-Sportler.
Es gibt viele verschieden Autogattungen. Wer jedoch den wahren Fahrspaß erhaschen will, der greift zu einem Sportwagen. Und wer das Ganze auch noch ehrlich erleben will, nimmt ihn gleich als Roadster mit nach Hause. Und hier wartet BMW mit einer kleinen Überraschung auf. Denn der neue Z4 nämlich gleichermaßen den alten Roadster als auch das Coupé. Im spanischen Alicante bekam ich die Gelegenheit, mir einen ersten Eindruck vom rassigen Zweisitzer zu machen.
Die Optik? Operation gelungen! Verschämt versuche ich, mir den Sabber am Kinn wegzuwischen. Da hat BMW endlich wieder eine optische Sahneschnitte auf die Straße gebracht. Die Bayern streckten die Außenhülle um 25 Zentimeter in der Länge und zehn Zentimeter in der Breite. Man hat sich sichtlich Mühe gegeben, die alten Tugenden eines echten Roadsters zu realisieren.
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Dienstag, 28. April 2009
Supersportwagen auf Gen-Cocktail-Basis - Novitec TuLesto
Von Florian Maier, MotorVision
Exklusive Supersportwagen haben es in diesen Zeiten in etwa so leicht wie genverändertes Gemüse. Der Sinn und Zweck ihrer Existenz wird immer wieder in Frage gestellt. Ginge es nach dem Willen zahlreicher „Anti“-Gruppierungen, würde es Autos wie dem neuen Novitec TuLesto ähnlich ergehen, wie zuletzt dem berüchtigten Gen-Mais.
Das Design des Novitec Edel-Renners stammt aus der Feder von Luca Serafini, der unter anderem auch für diverse Ferrari-Studien verantwortlich ist. Diese sonnengereiften Design-Gene sieht man dem TuLesto auf jeden Fall an, denn die Silhouette des Bayern-Keils erinnert nicht nur entfernt an das Serafini-Concept Car Ferrari F430. Front und Heck des Exklusiv-Recken aus bayerischer Produktion sind gleichermaßen gekennzeichnet von großzügigen, ovalen Lufteinlässen. Diese verleihen dem TuLesto einen eigenwilligen, aber durchaus potent-böswilligen Look. Weitere Highlights setzen die Lufthutze auf dem Dach sowie die zahlreichen Sicken und Kiemen, die dem TuLesto Hilfestellung beim Atmen leisten sollen. Die langgezogene, spitz zulaufende Front und das scharfe, perfekt proportionierte Heck des Flitzers stehen in absolutem stilistischen Einklang und zeichnen eine Silhouette, die prägende Design-Elemente von Lamborghini und Ferrari zu vereinen scheint.
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Über 3.000 Ducasti feiern neuen München-Store
Von Ralf Schütze, MotorVision
Bei traumhaftem Sommerwetter strömten mehr als 3.000 Ducati-Fans in die Landsberger Straße 406 zur großen Eröffnungsparty des Ducati Flagship Stores in München. Auf über 400 Quadratmetern Verkaufsfläche soll die italienische Traditionsmarke künftig die Münchner Biker erobern.
Bereits am frühen Vormittag des 25. April weckte der Klang von unzähligen Motorrädern den Münchner Westen. In der Landsberger Straße 406 feierte Ducati München die Neueröffnung des neuen Flagship Stores.
Gläserne Werkstatt und waghalsige Stunts
Die Besucher erwartete ein Tag ganz im Zeichen des italienischen Motorradherstellers. Neben einem Blick in die neuen Verkaufsräume mit großzügiger Fahrzeug- und Bekleidungs-Präsentation interessierten sich viele Besucher für einen Blick in die „gläserne“ Werkstatt.
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Montag, 27. April 2009
Brabus: Satte V8-Power für den Mercedes GLK
powered by Speed Heads
Da wird sich AMG strecken müssen: Noch bevor der Mercedes-Haustuner mit seiner Version des neuen Kompakt-SUVs um die Ecke kommt, bietet Brabus den GLK mit brutalem V8-Triebwerk an.
Als Kraftquelle dient das auf 6,1 Liter Hubraum vergrößerte V8-Triebwerk aus dem S 500, das nach der Leistungskur satte 462 PS generiert. Damit erreicht der ab 198.200 Euro erhältliche GLK V8 laut Brabus eine Höchstgeschwindigkeit von 275 km/h. Das gut 462 PS starke Aggregat mit einem maximalen Drehmoment von 615 Nm bei 3.100 Touren katapultiert den Brabus GLK V8 in 4,9 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Die Kraftübertragung erfolgt über ein spezielles Siebengang-Automatikgetriebe auf alle vier Räder. Das Sportfahrwerk lässt die GLK-Karosserie rund 30 Millimeter näher an den Asphalt rücken.
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Sonntag, 26. April 2009
Montag, 27. April 2009: Sendetermine
Der Checker Folge 501 (48), DMAX, 20:15 Uhr (Wdh.): „Der Biker Sascha aus Hannover braucht ein neues Auto. Um seine Mountainbikes zu transportieren, hat er beim Checker einen Kombi bestellt. Ein deutscher Handschalter mit Benzinmotor soll es werden. Der Checker macht sich mit 6.000 Euro Budget auf die Suche nach den „Großen“ deutscher Traditionsmarken. Vom höllenroten BMW über den familientauglichen VW bis hin zum stark motorisierten Audi – der Checker findet das richtige Platzwunder.“
D Motor Folge 73 (509), DMAX, 21:15 Uhr (EA.): „Tim Schrick knöpft sich diesmal zwei potente Fronttriebler vor: Der VW Scirocco ist dank Tuner Abt Sportsline auf 240 PS erstarkt, der Mini Cooper S hat im hauseigenen Fitnessstudio kräftig zugelegt und trägt jetzt den Namenszusatz „John Cooper Works“. Doch wie ist es um die Rennstreckenperformance der Kandidaten bestellt? Apropos Performance: Auto-Reporter Andreas Krickl klärt, ob der Tesla Roadster die sportliche Antwort auf die Gleichung „emissionslos = emotionslos“ ist. Die Reportage begleitet Marco Barkanowitz, einen der größten US-Truck-Importeure, bei seinem neuesten Projekt: Einem Kenworth W 900 wieder zu einer gelungen Optik zu verhelfen. Und das Experimente-Team zeigt, wie Auto-Surfen wirklich geht.“
Samstag, 25. April 2009
Die sieben Siegel – Aston Martin One-77
Von Florian Maier, MotorVision
Auf dem Autosalon in Genf wurde er bereits enthüllt, der neue Aston Martin Supersportwagen One-77. Und doch bleibt er ein geheimnisumwitterter Luxus-Keil, dem man wohl nicht allzu oft auf der Straße begegnen wird.
Der Aston Martin One-77 soll modernste High-Tech mit bodenständiger Handarbeit verbinden und dabei das innovative Potenzial der Aston-Ingenieure demonstrieren. Rein optisch zeigt sich der One-77 im kontrastreichen Flundergewand: fast schon liebevolle Augen umschmeicheln ein gierig aufgerissenes Maul, das aggressive Sogwirkung vermittelt. Die Rückleuchten sind sichelförmig ausgeprägt und – mehr oder weniger stilsicher – als Band zusammengefasst. Das knackige Heck wirkt aber vor allem durch die muskulös-ausgestellten Kotflügel wie ein fitness-gestähltes Ideal-Hinterteil.
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Freitag, 24. April 2009
Samstag, 25. April 2009: Sendetermine
DSF Motor Folge 246, DSF, 10:15 Uhr (Wdh.): „Wolfgang Rother ist diesmal im neuen Lamborghini Gallardo Spyder unterwegs. Bei geöffnetem Verdeck mit 324 km/h über die Autobahn blasen – da verstummt jeder! Beim Tracktest kommt ein japanischer Exot zum Einsatz: Der Mazda RX8 bringt ein ungewöhnliches Türkonzept und einen drehzahlhungrigen Wankelmotor mit. Doch reicht das für eine gute Rundenzeit? Außerdem: Vergleich der deutschen Mittelklasse-Kombi-Elite. Dion Heller ist für einen Tag in die Rolle eines Vertreters geschlüpft und hat die Zweiliter-Dieselvarianten dem Außendienst-Härtetest unterzogen.“
Der Checker Folge 610 (67), DMAX, 14:05 Uhr (Wdh.): „Sascha ist ein echtes Nordlicht und sucht ein Sonntag-Nachmittag-Fahrzeug. Damit er das Sonntagswetter auch standesgemäß genießen kann, muss unbedingt ein Cabrio her. Auffällig soll es sein, aber keine Tuningkiste. 10.000 Euro ist er dafür bereit auszugeben. Cabrios checken bei Eiseskälte? Eine harte Aufgabe für den Checker, der bei seiner Oben-ohne-Suche nicht nur mit der wetterbedingten dünnen Angebotspalette zu kämpfen hat.“
D Motor Folge 71 (507), DMAX, 15:05 Uhr (Wdh.): „Auf dem Sachenring testet Tim Schrick den BF Lamborghini Gallardo mit 600 PS und Cargraphic Porsche Turbo mit 624 PS. Wie gut ist es den beiden Tuning-Schmieden gelungen, die Traumwagen zu verbessern? Der Auto-Reporter ist diesmal im hohen Norden zu Gast: Im schwedischen Arjeplog führt ein Großteil der Autohersteller seine Wintertests durch. Eine Selbstverständlichkeit, dass Andreas Krickl nahe des Polarkreises auf Erlkönig-Jagd geht. Das Experimente-Team rückt Autobränden mit ungewöhnlichen Methoden zu Leibe, und die Reportage begleitet Michael „Brandy“ Brandner, den Erbauer kompromissloser Streetfighter-Bikes.“
Donnerstag, 23. April 2009
Tesla Model S: Amerikaner elektrisieren die Familie
powered by Speed Heads
Tesla Motors macht ernst: Mit dem Model S stellen die Kalifornier ihren ersten rein elektrisch betriebenen Viertürer vor. 2011 könnte die Vision vom E-Familienmobil Realität werden.
Jetzt legt Tesla, Hersteller von Elektrofahrzeugen, richtig los: Mit dem rein elektrischen Model S wollen die Amerikaner voraussichtlich 2011 die neue Limousine in Großserie produzieren. Das dynamisch anmutende, emissionsfreie Automobil soll in den USA 57.400 US-Dollar kosten (aktuell umgerechnet rund 43.190 Euro). In den USA verringert sich der Preis sogar auf 49.900 Euro (derzeit ca. 37.510 Euro), da es seitens der Regierung einen Steuerbonus von 7.500 US-Dollar für Elektrofahrzeuge gibt. Darüber hinaus erweist sich das Tesla Model S durch die Kapazität von sieben Passagieren - zwei davon auf ausklappbaren Sitzen - und einer Reichweite von bis zu 300 Meilen (ca. 480 Kilometer) als absolut alltags- und familientauglich.
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Mittwoch, 22. April 2009
Korea-SUV im Euro-Trimm – Hyundai ix55
Von Florian Maier, MotorVision
Groß und luxuriös, dabei sanft gleitend und durchzugsstark. Das macht die SUVs der Oberklasse zu Verkaufsschlagern. X5, M-Klasse, Q7 und XC90: die Konkurrenz für Hyundais neuen ix55 ist namhaft – und teuer. Die Koreaner wollen mit ihrem Edel-SUV eine neue Dimension des Preis-Leistungs-Verhältnisses etablieren.
Was etwa Fernseher und Handys angeht, haben sich südkoreanische Unternehmen längst auch bei uns etabliert. Oberklasse-Fahrzeuge aus Fernost sind aber immer noch mehr Ausnahme als Regel auf deutschen Straßen. Der Hyundai ix55 soll das ändern. Bereits seit 2006 gibt es ihn in den USA zu kaufen, nun dringt das Asia-SUV mit geradlinigem Design und einem eigens für den europäischen Markt entwickeltem 3,0 Liter CRDi-Triebwerk auch in unsere Gefilde vor.
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Carbon-Sound für kleine GS
Dass sich ein Zubehör-Auspuff lohnt, hat sich bereits bei den meisten Bikern herumgesprochen. Vorteile: Optik, Sound, Gewicht und Größe. Besonders vorteilhaft fällt der Leo Vince SBK für die BMW F 800 GS aus, da er den Boxer-artigen Sound der kleinen Allrounderin enorm verbessert.
Was etwa Fernseher und Handys angeht, haben sich südkoreanische Unternehmen längst auch bei uns etabliert. Oberklasse-Fahrzeuge aus Fernost sind aber immer noch mehr Ausnahme als Regel auf deutschen Straßen. Der Hyundai ix55 soll das ändern. Bereits seit 2006 gibt es ihn in den USA zu kaufen, nun dringt das Asia-SUV mit geradlinigem Design und einem eigens für den europäischen Markt entwickeltem 3,0 Liter CRDi-Triebwerk auch in unsere Gefilde vor.
Dienstag, 21. April 2009
Mittwoch, 22. April 2009: Sendetermine
DSF Motor Folge 246, DSF, 20:15 Uhr (EA.): „Wolfgang Rother ist diesmal im neuen Lamborghini Gallardo Spyder unterwegs. Bei geöffnetem Verdeck mit 324 km/h über die Autobahn blasen – da verstummt jeder! Beim Tracktest kommt ein japanischer Exot zum Einsatz: Der Mazda RX8 bringt ein ungewöhnliches Türkonzept und einen drehzahlhungrigen Wankelmotor mit. Doch reicht das für eine gute Rundenzeit? Außerdem: Vergleich der deutschen Mittelklasse-Kombi-Elite. Dion Heller ist für einen Tag in die Rolle eines Vertreters geschlüpft und hat die Zweiliter-Dieselvarianten dem Außendienst-Härtetest unterzogen.“
DSF Motor Folge 244, DSF, 21:15 Uhr (Wdh.): „Im Mai kommt der neue BMW Z4. Und das Wichtigste gleich vorweg: Er hat eine Blechmütze bekommen! Wolfgang Rother fährt für Sie schon mal den offenen Bayern an der Costa Blanca Probe. Patrick Simon nimmt sich diesmal zwei getunte Audi R8 im Südtiroler Ultental zur Brust. Tuner Abt und MTM haben Hand an den Achtzylinder beim R8 gelegt. Herausgekommen sind zweimal Kompressor und zweimal weit über 500 PS. Und: zwei Supersportwagen, die unterschiedlicher nicht sein können! Außerdem: Uwe is back! Auch in diesem Jahr begleitet DSF Motor wieder das Hummer Racing Team. Und die neue Saison beginnt gleich mit den üblichen Katastrophen.“
Herrscher der Straße: Hamann Imperator
powered by Speed Heads
Der Bentley Continental GT Speed verfügt bereits serienmäßig über 610 PS. Hamann setzt noch einen drauf und verpasst dem Edel-Coupé eine Leistungssteigerung auf satte 650 PS und einen sportlichen Maßanzug, der die dynamischen Gene als Gebieter der Straße unterstreicht. Sein Name: Hamann Imperator.
Um die hohen Ansprüche an Optik und Aerodynamik zu erfüllen, haben die Hamann-Designer die Front komplett neu gestaltet. Größere Lufteinlässe in Verbindung mit integrierten Tagfahrleuchten verleihen dem Bentley ein dynamischeres Gesicht. Zusätzlich reduziert sich durch den optimierten Luftfluss der Auftrieb an der Vorderachse.
Imposante Verbreiterungen an den vorderen und hinteren Kotflügeln lassen den Imperator um 70 Millimeter in die Breite gehen und sind maßgeblich für den kraftvollen Gesamteindruck des Umbaus verantwortlich. Die neuen Seitenschweller sollen den Luftstrom an den Flanken beruhigen und den britischen Sportwagen noch tiefer und gestreckter wirken lassen. Zur Reduzierung der Auftriebskräfte an der Hinterachse montiert Hamann am Continental GT und GT Speed einen Heckspoiler und -diffusor.
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