Von Thomas Harloff, MotorVision
Alle Jahre wieder - BMW stellt ein neues Modell vor und Autofans im ganzen Land diskutieren über das Design. Das ist beim neuen 5er nicht anders, obwohl die Münchner bei der Formgebung einen neuen – und dennoch bewährten – Weg einschlagen.
BMW ist immer für Diskussionsstoff gut. Erst recht, wenn es um das Design eines neuen Modells geht. Ist die Form zu extravagant, treten zahlreiche Kritiker auf den Plan – unter der Ägide des ehemaligen Chefdesigners Chris Bangle war das bei fast jeder Neuvorstellung zu beobachten. So ist es nur verständlich, dass BMW die mit dem aktuellen 7er begonnene Rolle rückwärts weiterführt und mit dem neuen 5er ein in Sachen Optik betont massenkompatibles Auto auf die Räder stellt. Jetzt sollten alle glücklich sein, oder? Typischer Fall von denkste, denn sofort fühlen sich die Nörgler zu Kommentaren berufen. Stichworte wie „Einheitsbrei“, „gestalterische Langeweile“ und „enttäuschende Mischung aus dem bereits existenten Modellprogramm“ machen die Runde. Ja was denn nun: Wie man´s macht, macht man´s verkehrt, oder was?
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Dienstag, 24. November 2009
Im Auge des Betrachters: Der neue BMW 5er
Kategorien:
Neue Modelle
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