Samstag, 31. Mai 2008

Samstag, 31.05.2008: Sendetermine

DSF Motor – Das Gebrauchtwagen-Spezial Folge 1, DSF, 08:45 Uhr (Wdh.) „Im ersten Teil des Spezials hilft der gewichtige Motor-Mann Mecis anstrengender Tante beim Autokauf. Die Suche treibt Jumbo an seine Grenzen. Aber auch sein Garagen-Kumpel Meci bleibt nicht ganz untätig. Sein Faible für Fahrzeugtechnik kommt bei den abgefahrenen Autoexperimenten voll zum Einsatz. Wie lange läuft denn eigentlich ein Auto ohne Motoröl. Und vor allem: Was wird Jumbo dazu sagen? Das sehen Sie in DSF Motor - Gebrauchtwagen Spezial.“ (mehr...)

DSF Motor – Das Abschlepper-Spezial, DSF, 09:15 Uhr (Wdh.) „Ihr Geschäft sind Autos, die nicht fahren. Egal ob Unfall oder Falschparker: Autos, die sich nicht bewegen, müssen aus dem Weg. Die Abschlepper räumen auf im Straßenverkehr. Unser Abschlepper Robert Arndt hat eine Kfz-Lehre hinter sich. Doch die Werkstatt war ihm auf Dauer zu eng. Er wollte raus und hat als Abschlepper seinen Traumjob gefunden. Robert ist einer von zwanzig Fahrern, die immer gleichzeitig in München im Einsatz sind.“ (mehr...)

DSF Motor Folge 211, DSF, 10:45 Uhr (Wdh.) „Das Gebrauchtwagen-Spezial. Wolfgang Rother versucht, einen alten BMW 320d Touring zu verkaufen. Doch wie geht das am besten? Im Internet, Privat oder beim Händler - was ist die beste Lösung? Wo bekommt man den besten Preis? Und auf welche Tricks muss man aufpassen? Außerdem: Mitch Mitländer vom Testkommando vergleicht den Abt AS5 Sport, einen 310 PS starken Diesel-Brenner, mit einem besonders heißen Urquattro. Und Jumbo und Meci greifen den Autoprofis unter die Arme.“ (mehr...)


Freitag, 30. Mai 2008

Freitag, 30.05.2008: Sendetermin

DSF Motor Folge 212, DSF, 10:00 Uhr (EA.) „BMW nennt seinen neuen, schnittigen X6 das "weltweit erste Sports Activity Coupé". Dieser SAC soll Eigenschaften verbinden, die so bislang kein anderes Fahrzeug in vergleichbarer Kombination vereint hat. Aber was ist ein SAC eigentlich? Und wer braucht einen BMW X5 mit einem Coupé-Heck? Diese Frage klärt Wolfgang Rother, während sich Mitch Mitländer mit Jeep Wrangler Rubicon und VW Tiguan in Gelände wagt und Jumbo und Meci klären, ob ein Panzer oder ein Mercedes Unimog offroad gut zurecht kommen.“ (mehr...)

Katharina bei der DriftChallenge

DriftChallenge am Hockenheimring. Mit am Start: Katharina Kuhlmann in ihrem Nissan 350Z.

Der Fluch der guten Tat


Von Thomas Harloff, MotorVision

Es verfolgt uns immer und überall: Die Spritpreise sind zu hoch, der Umwelt geht´s zu schlecht, und der Verkehrslärm macht auch krank. Gut, dass es Autos gibt, die eine Lösung für diese drei Probleme herbeiführen. Hybridautos wie der Toyota Prius zum Beispiel, der sich besonders in den USA immer größerer Beliebtheit erfreut. Nicht jedoch bei allen Bürgern der USA: Die amerikanische Blindenvereinigung NFB prangert die Geräuschlosigkeit der Autos an und macht auf ihr Problem nicht nur mit einer eigens eingerichteten Website (http://quietcars.nfb.org/), sondern nun auch mit mehreren Protestsongs aufmerksam.

Tatsächlich arbeiten die Elektromotoren der Hybridautos nicht nur emissions-, sondern auch fast geräuschlos. Was die Fahrer der Ökokisten und die meisten Passanten mit normalem Sehvermögen als angenehm empfinden dürften, ist den Mitgliedern der NFB ein Dorn im Auge. Mit entsprechend drastischen Worten werben sie um Verständnis für ihr Problem. In der deutschen Übersetzung heißt es etwa: "Kinder und Hunde wissen nicht, wann sie weghuschen sollen. Der stille Tod eilt herbei, und alle Fußgänger sollten sich um Hybridautos Sorgen machen." Doch die NFB liefert auch Lösungsvorschläge. So sollen die Fahrzeuge mit einem akustischen Warngerät ausgestattet sein, um sich im Elektromodus bemerkbar zu machen.

Quellen: Thema: GlobalPress, mid Foto: Toyota

Vespa GTS 300: Klassischer Roller mit Hubraumgröße


Von Thomas Harloff, MotorVision

Mit der Vespa GTS 300 Super bringt Piaggio jetzt die bisher hubraumstärkste Version des Roller-Klassikers zum Preis von knapp 4.900 Euro auf den Markt.

Allerdings wird das Schmuckstück weder serienmäßig noch optional mit ABS angeboten. Zudem gibt es die Super nur in den Farben Schwarz oder Weiß, das typische Vespa-Rot wird leider nicht angeboten.

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Der Wald ist nicht genug


Von Bastian Dotzler, Motorvision

Mit der dritten Generation des Forester verändert Subaru nun die gewohnt kantige Form des Japaners. Aus dem praktischen Zweck-Auto entwickelt sich ein SUV, das sich auf Grund seines Aussehens nicht zu verstecken braucht.

Vor elf Jahren erschien der Forester, auf Deutsch Förster, zum ersten Mal auf dem europäischen Markt. Ein kantiger, höher gelegter Kombi mit einer Zielgruppe, die schon im Namen steckt, geht seitdem zuverlässig seinen Weg. Im Jahr 2002 folgte dann die zweite Generation. Nicht wirklich schöner dennoch mit wachsender Fangemeinde.

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Hybrid-Rennwagen im Kampf mit der „grünen Hölle“


Von Bastian Dotzler, MotorVision

Das HHF Concept Car sorgte mit seiner Kombination aus Benzin- und Elektromotor beim Langstrecken-Klassiker auf der Nürburgring-Nordschleife für Abwechslung. Für das „grüne“ Rennprojekt ist damit die „grüne Hölle“, zum Schauplatz der Premiere geworden.

Als Basisfahrzeug für das Hybrid-Projekt dient der Super-Sportwagen Gumpert Apollo, der schon in seiner Straßenversion alle Voraussetzungen für ein erfolgreiches

Rennfahrzeug mitbringt. Für den konventionellen Antrieb verwendet das Hybrid-Racing-Team – anders als in der Serie – den von Audi bezogenen 3,3-Liter-V8-Biturbo-Motor. Aus Reglement-Gründen durfte das Team nicht mit dem aus dem Gumpert Apollo bekannten 4.2 Liter-V8-Motor an den Start gehen.

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Donnerstag, 29. Mai 2008

Donnerstag, 29.05.2008: Sendetermin

DSF Bike Folge 198, DSF, 14:00 Uhr (Wdh.) „Einmal im Jahr gibt es in Hockenheim den Auftakt zur Rennsaison auf der traditionsreichen badischen Rennstrecke: die 1000 km. Am Ostersamstag gehen Profi- und Amateurteams gemeinsam an den Start, um auf der Rennstrecke die Sieger auszufahren. DSF Bike hat sowohl ein professionelles Rennteam als auch ein Amateurteam begleitet und hinter die Kulissen des Klassikers in Hockenheim geschaut.“ (mehr...)

Sonnenschutzfolien – Sinn oder Unsinn?

Von Christian Rumpel, MotorVision

Scheibenfolien dienen nicht nur der Optik eines Autos. Sie können auch vor heftiger Wärmeeinstrahlung oder sogar vor Einbrechern schützen.

Es gibt eine Erfahrung, die jedem Autofahrer den Schweiß auf die Stirn treibt. Die Vorfreude auf den Italienurlaub wird lediglich durch den obligatorischen Stau auf der A8 getrübt. Als wäre das noch nicht genug, wird dieser noch mit einer unbarmherzigen Hitze garniert. Die Klimaanlage arbeitet zwar auf Hochtouren, man möchte sie aber auch nicht immer laufen lassen, sonst ist die Erkältung meist schon vorprogrammiert. Was also kann noch für ein angenehmeres Klima im Innenraum getan werden? Hat man ein Auto ohne getönte oder metallbedampfte Scheiben, so wie ich, scheint jede Hoffnung verloren.

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Reise-Check für Freizeitfahrzeuge



Von GlobalPress, mid


Teil 1 der Serie: „Sicher in den Campingurlaub“:


Vor dem Beginn einer Urlaubsreise sollten Reisemobile und Wohnwagengespanne gründlich überprüft werden.
Ein Besuch in der Werkstatt ist dabei Teil des Pflichtprogramms. Denn die Untersuchung von Bremsen und Bremsflüssigkeit ist ebenso Sache des Fachmanns wie der Test der elektrischen und der Gasanlage. Die Stoßdämpfer genauer unter die Lupe zu nehmen, ist für Sicherheit und Fahrkomfort ebenfalls wichtig. Alte Stoßdämpfer können einen schlechten Bodenkontakt der Räder und damit auch längere Bremswege und einen höheren Reifenverschleiß verursachen. Zahlreiche Werkstätten und Prüfstellen bieten als Urlaubs-Specials umfassende Untersuchungen an.

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Mittwoch, 28. Mai 2008

Ein Kompakt-Van gibt Gas: Mercedes B 170 NGT


Von GlobalPress, mid

Auch dank Deutschlands Taxifahrern ist die Mercedes B-Klasse seit drei Jahren recht erfolgreich auf dem Markt. Gerade für die Chauffeure der elfenbeinfarbenen Droschken - aber nicht nur für die - haben die Stuttgarter nun ein interessantes Angebot im Programm: den B 170 NGT mit Erdgasantrieb.

Fast unbemerkt hat sich die Mercedes-Benz B-Klasse in den letzten drei Jahren zu einem der erfolgreichsten Kompakt-Vans in Deutschland entwickelt. Jetzt will der Fünfsitzer noch mehr Gas geben: mit leichten optischen Retuschen und einem Erdgas-Triebwerk. Der B170 NGT Blue Efficiency mit 2,0 Liter-Benzinmotor mit 85 kW/116 PS fährt auf Knopfdruck wahlweise mit Erdgas oder Super. Dabei lassen sich im Gasbetrieb bis zu 50 Prozent der Kraftstoffkosten sparen. Mit Preisen ab 28.798 Euro für den B 170 NGT beträgt der Aufpreis gegenüber dem konventionellen B 170 Benziner allerdings fast 3.700 Euro. Die Erdgasversion der überarbeiteten B-Klasse kommt im September zum Händler, bestellbar ist sie aber bereits jetzt.

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From the Internet News Room:

Die Geschichte des Tempolimits: „Tiefsinnige Gedanken zum Tempolimit und seiner Entstehung“

Revolution oder Tradition? Fahrbericht BMW F 800 GS

Von Ralf Schütze, MotorVision

Endlich ist sie da, mit 800 statt 1200 ccm: BMWs Mittelklasse-GS. Und sie bricht mit BMW-Traditionen: Kette statt Kardan, Parallel-Twin statt Boxer, Upside-down-Gabel statt Telelever. Da stellt sich die Frage: Ist die F 800 GS nun eher die Wiederbelebung der traditionellen Mittelklasse-Enduro á la R 80 GS oder doch mehr eine Revolution?

Bei Fahrern einer Boxer-GS könnten Umstiegs-Gedanken aufkommen angesichts der F 800 GS mit immerhin 85 PS. Aber eines vorneweg: Nicht jeder Fahrer einer Boxer-GS wird auch mit der Twin-GS glücklich. In Sachen Komfort, Durchzug, Kurvenstabilität kann sie der großen Schwester nicht das Wasser reichen. Aber: Sie bietet direktere Rückmeldung, hat keine lästigen Lastwechselreaktionen und wirkt subjektiv wendiger und leichter, als man bei nur 22 kg Mindergewicht vermuten könnte.

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Zurück in Alfas Zukunft: Neues vom Alfa Romeo Mi.To


Von Ralf Schütze, MotorVision

Der neue Alfa Romeo wird ein traditioneller Alfa sein. „Mi.To“ heißt der kleine Italiener, der ab September designorientierte sportliche Kundschaft von BMWs Mini weglocken soll. Und zwar mit traditionellen Attributen eines Alfa: Keiner werde so sportlich sein, wie der Mi.To – mit solch vollmundigen Ankündigungen machen die Italiener nicht nur eingeschworenen Alfisti schon mal den Mund wässrig.

In einer Umfrage hatten sich Alfa-Fans für den klangvollen Namen „Furiosa“ ausgesprochen. Die Markenbosse zogen es jedoch vor, in einem Kunstnamen Milano (wo das Design entstand) und Torino (wo der Mi.To gebaut wird) zu vereinen – getrennt durch einen Punkt, wie es in Zeiten des alles beherrschenden Internets modern ist. Neben der Mailand-Turin-Symbolik steht das Wort im Italienischen für Mythos, und den will Alfa mit dem „Mi.To“ auch schaffen bzw. wiederbeleben.

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Dienstag, 27. Mai 2008

Dienstag, 27.05.2008: Sendetermin

DSF Motor Folge 214, DSF, 18:30 Uhr (Wdh.) „Mythos Nürburgring - Wolfgang Rother im Nordschleifen-Fieber: Einfach nur „Nordschleife“ – Auto-Fans weltweit wissen, was dieser Begriff bedeutet. Dahinter verbirgt sich eine gut 20 Kilometer lange Versuchung aus schwarzem Asphalt. Wie eine Kerze im Dunkeln die Fliegen anlockt, so pilgern Hunderttausende jährlich zu dieser Rennstrecke in der Eifel, 90 km südwestlich von Köln. Die „grüne Hölle“, wie Jackie Stewart den Ur-Nürburgring in den 70ern nannte, ist heute die Teststrecke für alle Autohersteller. Wolfgang Rother begibt sich auf die Spuren der Prototypen, Erlkönig-Jäger und Testpiloten.“ (mehr...)

Katharinas Kolumne: Nissan 350Z mit legaler Lachgas-Einspritzung


Von Katharina Kuhlmann

Premiere für Deutschland: Mein Nissan 350Z ist eines der ersten Autos, das eine legale Lachgaseinsprizung von NOS1 mit Allgemeiner Betriebserlaubnis vom Kraftfahrt-Bundesamt hat!

Wer dachte, dass Lachgas erst mit den Kinofilmen „The Fast And The Furious“ aus Amerika nach Europa schwappte, irrt gewaltig. Die Lachgaseinspritzung zur Leistungssteigerung von Verbrennungsmotoren wurde bereits vom Physikochemiker Walther Hermann Nernst um 1900 an seinem Privatauto verwendet und untersucht. Im Zweiten Weltkrieg wurde diese Technik in Deutschland weiterentwickelt, um die Höhenleistung von Flugmotoren zu steigern.

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Fiat 500: Novitec vs. Hamann


Von Bastian Dotzler, Motorvision

Gleich zwei Veredler haben den Fiat 500 als Objekt der Begierde auserwählt. Sowohl Novitec als auch Hamann haben den kleinen kultigen Italiener einem umfangreichen Tuningprogramm unterzogen.

Der Fiat 500 kam bisher eher zahm aus dem Werk. Nun kann die Leistung aber insbesondere die Optik des Fiat gleich von zwei verschiedenen Tunern aufgewertet werden. Besitzer haben die Qual der Wahl, denn in den Details liegen die Unterschiede.

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Rennsport für die Straße


Von Bastian Dotzler, Motorvision

Auf Basis des Porsche 911 GT2 hat Techart in einer Kleinserie den GTstreet RS entwickelt. Dieser Über-Porsche stellt nicht nur optisch die Konkurrenz in den Schatten.

Die Tuning-Spezialisten aus Leonberg-Höfingen können auf mehr als 20 Jahre Erfahrung beim Modifizieren der Sportwagen aus Zuffenhausen zurückgreifen. Der neu entwickelte GTstreet RS profitiert von dieser Erfahrung. Das extrem starke Biturbo Triebwerk leistet 700 PS bei 7.000 U/min.

Sechs sells: Testbericht Mazda6 2.0 l MZR

Von Thomas Harloff, Motorvision

Viele Stärken, wenige Schwächen, günstiger Preis: Ob diese Formel auch beim neuen Mazda6 aufgeht, klärt der Test der 2.0 l MZR-Version.

Nach und nach bringen die Hersteller ihre Mittelklasse-Baureihen auf Vordermann. Erst Ford den Mondeo, dann Mercedes die C-Klasse und Audi den A4. Nun zieht auch Mazda nach und bringt den neuen 6er auf den Markt. Den Japanern ist es gelungen, die inzwischen sehr bieder wirkende Baureihe mit einem Schlag jugendlich frisch wirken zu lassen. Doch wie stehen die Chancen, in diesem hart umkämpften Segment nach vorne zu kommen? Der Testbericht des 147 PS starken 2.0 l MZR-Benziners in der Stufenheckversion gibt die Antwort.

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Das Auto und die Uhr: Mercedes SL 63 AMG Edition IWC


Von Bastian Dotzler, Motorvision

Mercedes-AMG und das Schweizer Traditionsunternehmen IWC Schaffhausen bilden seit 2004 eine Kooperation. Neuestes Projekt der beiden Edelschmieden: Der SL 63 AMG Edition IWC. Die Käufer dieser Sonderedition erhalten zusätzlich zum Fahrzeug ein limitiertes Exemplar der passenden IWC Uhr.

Insgesamt werden gerade einmal 200 Exemplare des SL 63 AMG Edition IWC auf den Markt kommen. Der limitierte Roadster zieht zukünftig durch seine Lackierung in designo magno-Kaschmirweiß und das AMG Exterieur Carbon Paket mit matter Oberfläche die Blicke auf sich. Kontraste hierzu bilden die Abrisskante, der Diffusoreinsatz in der Heckschürze sowie die seitlichen Luftauslässe in der Carbon-Frontschürze. Stilistisch daran angepasst präsentieren sich die matten Carbon-Zierteile in der Mittelkonsole und an den Tür-Innenverkleidungen. Das IWC-Logo auf der Mittelkonsole gibt einen dezenten Hinweis darauf, dass man sich gerade in einer sehr exklusiven Sonderedition befindet.

Neuer Saubermann bei Volvo

Von Bastian Dotzler, MotorVision

Die Produktpalette bei Volvo wird immer ökologischer. Das auf Bio-Ethanol ausgelegte Triebwerk kommt nun auch im Volvo V70 und S80 zum Einsatz.

Der FlexiFuel-Antrieb gilt als besonders umweltschonend, da er zwei verschiedene Kraftstoff-Varianten verträgt. Neben herkömmlichem Super-Benzin kommt der Motor auch mit Bio-Ethanol (E85) zurecht. Bio-Ethanol zählt zu den erneuerbaren Krafftstoffen und belastet die Umwelt mit bis zu 80 Prozent weniger CO2 als Benzin. Deshalb setzt Volvo immer stärker auf dieses Antriebskonzept. Die Modell Palette mit FT-Triebwerk weitet sich diesen Sommer vom bisher erhältlichen C30, S40 und V50 nun auf V70 und S80 aus.

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Montag, 26. Mai 2008

Montag, 26.05.2008: Sendetermine

Heute gibt es leider nichts Neues von MotorVision, aber am Dienstag, den 27.05.2008, läuft eine Wiederholung von DSF Motor.

DSF Motor Folge 214, DSF, 18:30 Uhr (Wdh.) „Mythos Nürburgring - Wolfgang Rother im Nordschleifen-Fieber: Einfach nur „Nordschleife“ – Auto-Fans weltweit wissen, was dieser Begriff bedeutet. Dahinter verbirgt sich eine gut 20 Kilometer lange Versuchung aus schwarzem Asphalt. Wie eine Kerze im Dunkeln die Fliegen anlockt, so pilgern Hunderttausende jährlich zu dieser Rennstrecke in der Eifel, 90 km südwestlich von Köln. Die „grüne Hölle“, wie Jackie Stewart den Ur-Nürburgring in den 70ern nannte, ist heute die Teststrecke für alle Autohersteller. Wolfgang Rother begibt sich auf die Spuren der Prototypen, Erlkönig-Jäger und Testpiloten.“ (mehr...)

Sonntag, 25. Mai 2008

Sonntag, 25.05.2008: Sendetermine

Heute gibt es leider nichts Neues von MotorVision, aber am Dienstag, den 27.05.2008, läuft eine Wiederholung von DSF Motor.

DSF Motor Folge 214, DSF, 18:30 Uhr (Wdh.) „Mythos Nürburgring - Wolfgang Rother im Nordschleifen-Fieber: Einfach nur „Nordschleife“ – Auto-Fans weltweit wissen, was dieser Begriff bedeutet. Dahinter verbirgt sich eine gut 20 Kilometer lange Versuchung aus schwarzem Asphalt. Wie eine Kerze im Dunkeln die Fliegen anlockt, so pilgern Hunderttausende jährlich zu dieser Rennstrecke in der Eifel, 90 km südwestlich von Köln. Die „grüne Hölle“, wie Jackie Stewart den Ur-Nürburgring in den 70ern nannte, ist heute die Teststrecke für alle Autohersteller. Wolfgang Rother begibt sich auf die Spuren der Prototypen, Erlkönig-Jäger und Testpiloten.“ (mehr...)

From the Internet News Room: Tuning World Berlin: „Carsten und Marko on Tour - diesmal beim Newcomer unter den Tuningmessen, der Tuning Welt Berlin“

Samstag, 24. Mai 2008

Samstag, 24.05.2008: Sendetermine

DSF Bike Folge 198, DSF, 09:30 Uhr (Wdh.) „Einmal im Jahr gibt es in Hockenheim den Auftakt zur Rennsaison auf der traditionsreichen badischen Rennstrecke: die 1000 km. Am Ostersamstag gehen Profi- und Amateurteams gemeinsam an den Start, um auf der Rennstrecke die Sieger auszufahren. DSF Bike hat sowohl ein professionelles Rennteam als auch ein Amateurteam begleitet und hinter die Kulissen des Klassikers in Hockenheim geschaut.“ (mehr...)

Der Checker Folge 415, DMAX, 14:25 Uhr (Wdh.) „Berlin, Berlin! Das Oldie-Spezial: Es ist jetzt genau fünf Jahre her, dass Mechanikerin Lina in einer Berliner Werkstatt ihre Ausbildung als Kfz-Mechanikerin abgeschlossen hat. Grund genug, mal wieder in die Hauptstadt zu reisen und die alten Chefs zu besuchen. Und der Checker muss natürlich mit auf Nostalgie-Tour!“ (mehr...)

D Motor Folge 30, DMAX, 15:20 Uhr (Wdh.) „Die Challenge ist diesmal eine staubige Angelegenheit: Sabine muss in einem in Windeseile aufgebauten Subaru gegen die harten Jungs vom Black Death Stockcar Team antreten. Außerdem testet Tim, wie gemein die kleinen Knallbüchsen Fiat Panda 100 HP und Suzuki Swift Sport wirklich sind. Zudem pennt Carsten van Ryssen für die Verkehrssicherheit und überprüft, wie zuverlässig Spurhalteassistent und Co. funktionieren. Die Reportage begleitet das bayerische Team „Final Destination“ bei einem Traktor-Pulling-Event und unsere drei Moderatoren stellen die größten Flops der Autogeschichte vor.“ (mehr...)

From the Internet News Room: Die Verdeck Illusion des Opel Tigra Twin Top sorgt für Gesprächs Bedarf.


Freitag, 23. Mai 2008

Freitag, 23.05.2008: Sendetermine

Heute gibt es leider nichts Neues von MotorVision, aber am Samstag, den 24.05.2008, laufen Wiederholungen von DSF Bike, Der Checker und D Motor.

DSF Bike Folge 198, DSF, 09:30 Uhr (Wdh.) „Einmal im Jahr gibt es in Hockenheim den Auftakt zur Rennsaison auf der traditionsreichen badischen Rennstrecke: die 1000 km. Am Ostersamstag gehen Profi- und Amateurteams gemeinsam an den Start, um auf der Rennstrecke die Sieger auszufahren. DSF Bike hat sowohl ein professionelles Rennteam als auch ein Amateurteam begleitet und hinter die Kulissen des Klassikers in Hockenheim geschaut.“ (mehr...)

Der Checker Folge 415, DMAX, 14:25 Uhr (Wdh.) „Berlin, Berlin! Das Oldie-Spezial: Es ist jetzt genau fünf Jahre her, dass Mechanikerin Lina in einer Berliner Werkstatt ihre Ausbildung als Kfz-Mechanikerin abgeschlossen hat. Grund genug, mal wieder in die Hauptstadt zu reisen und die alten Chefs zu besuchen. Und der Checker muss natürlich mit auf Nostalgie-Tour!“ (mehr...)

D Motor Folge 30, DMAX, 15:20 Uhr (Wdh.) „Die Challenge ist diesmal eine staubige Angelegenheit: Sabine muss in einem in Windeseile aufgebauten Subaru gegen die harten Jungs vom Black Death Stockcar Team antreten. Außerdem testet Tim, wie gemein die kleinen Knallbüchsen Fiat Panda 100 HP und Suzuki Swift Sport wirklich sind. Zudem pennt Carsten van Ryssen für die Verkehrssicherheit und überprüft, wie zuverlässig Spurhalteassistent und Co. funktionieren. Die Reportage begleitet das bayerische Team „Final Destination“ bei einem Traktor-Pulling-Event und unsere drei Moderatoren stellen die größten Flops der Autogeschichte vor.“ (mehr...)

Videoclip:
BMW M5 Touring: „Der Münchner Power-Kombi in Aktion“

Donnerstag, 22. Mai 2008

Donnerstag, 22.05.2008: Sendetermine

Heute gibt es leider nichts Neues von MotorVision, aber am Samstag, den 24.05.2008, laufen Wiederholungen von DSF Bike, Der Checker und D Motor.

DSF Bike Folge 198, DSF, 09:30 Uhr (Wdh.) „Einmal im Jahr gibt es in Hockenheim den Auftakt zur Rennsaison auf der traditionsreichen badischen Rennstrecke: die 1000 km. Am Ostersamstag gehen Profi- und Amateurteams gemeinsam an den Start, um auf der Rennstrecke die Sieger auszufahren. DSF Bike hat sowohl ein professionelles Rennteam als auch ein Amateurteam begleitet und hinter die Kulissen des Klassikers in Hockenheim geschaut.“ (mehr...)

Der Checker Folge 415, DMAX, 14:25 Uhr (Wdh.) „Berlin, Berlin! Das Oldie-Spezial: Es ist jetzt genau fünf Jahre her, dass Mechanikerin Lina in einer Berliner Werkstatt ihre Ausbildung als Kfz-Mechanikerin abgeschlossen hat. Grund genug, mal wieder in die Hauptstadt zu reisen und die alten Chefs zu besuchen. Und der Checker muss natürlich mit auf Nostalgie-Tour!“ (mehr...)

D Motor Folge 30, DMAX, 15:20 Uhr (Wdh.) „Die Challenge ist diesmal eine staubige Angelegenheit: Sabine muss in einem in Windeseile aufgebauten Subaru gegen die harten Jungs vom Black Death Stockcar Team antreten. Außerdem testet Tim, wie gemein die kleinen Knallbüchsen Fiat Panda 100 HP und Suzuki Swift Sport wirklich sind. Zudem pennt Carsten van Ryssen für die Verkehrssicherheit und überprüft, wie zuverlässig Spurhalteassistent und Co. funktionieren. Die Reportage begleitet das bayerische Team „Final Destination“ bei einem Traktor-Pulling-Event und unsere drei Moderatoren stellen die größten Flops der Autogeschichte vor.“ (mehr...)

From the Internet News Room: Dacia Logan „Graf Dracula“: „Dacia präsentiert einen auf Blutsauger getrimmten Logan. Ein Thema, das auch Carsten & Marko nicht kalt lässt“

Dienstag, 20. Mai 2008

Mit Katharina Kuhlmann unterwegs auf der Tuning World Bodensee

Die Tuning World Bodensee feuert inzwischen schon traditionell den Startschuss in die neue Tuningsaison ab. Immer im Frühjahr stehen hier die schönsten und spektakulärsten Autos der Tuner und zahlreicher Clubs, bieten die heißesten Messegirls etwas fürs Auge und sorgen Drift- und Lowrider-Shows für Action.

Natürlich war auch www.motorvision.de in Friedrichshafen vor Ort und präsentiert mit Moderatorin Katharina Kuhlmann die Highlights der diesjährigen Tuning World Bodensee.














Montag, 5. Mai 2008

Montag, 05.05.2008: Sendetermine

Der Checker Folge 413, DMAX, 20:15 Uhr (Wdh.) „Banker Gerd will seine Frau Susanne mit einem kleinen Allradflitzer überraschen.Der soll zur Shoppingtour genauso passen wie ins Gelände. Der Checker macht sich auf die Suche nach dem optimalen City-Offroader und kommt auch diesmal an Blendern und Bastlern nicht vorbei. Trotz hartem Kampf, sei es gegen Väterchen Rost oder schwierigste Wetterbedingungen, findet der Auto-Profi die ideale Lösung für die junge Familie…“ (mehr...)

D Motor Folge 28, DMAX, 21:15 Uhr (Wdh.) „Zwanzig Zylinder, 800 PS: Das Line-up der Challenge steht für pure Power. Sabine Schmitz tritt im BMW M5 Touring gegen einen Opel Rekord mit Vipertechnik an. Zudem prügelt Tim Schrick nicht nur zwei V6-Coupés aus Fernost über den Grand Prix-Kurs des Nürburgrings, sondern auch den puristischen Ariel Atom über eine typisch britische Rennstrecke. Und Carsten testen, mit welchem Auto man die Chancen beim Flirten hat.“ (mehr...)


Sonntag, 4. Mai 2008

Sonntag, 04.05.2008: Sendetermine

Heute gibt es leider nichts Neues von MotorVision, aber am Montag, den 05.05.2008, laufen eine neue Folge des Checkers und eine Wiederholung von D Motor.

Der Checker Folge 413, DMAX, 20:15 Uhr (Wdh.) „Banker Gerd will seine Frau Susanne mit einem kleinen Allradflitzer überraschen. Der soll zur Shoppingtour genauso passen wie ins Gelände. Der Checker macht sich auf die Suche nach dem optimalen City-Offroader und kommt auch diesmal an Blendern und Bastlern nicht vorbei. Trotz hartem Kampf, sei es gegen Väterchen Rost oder schwierigste Wetterbedingungen, findet der Auto-Profi die ideale Lösung für die junge Familie…“ (mehr...)

D Motor Folge 28, DMAX, 21:15 Uhr (Wdh.) „Zwanzig Zylinder, 800 PS: Das Line-up der Challenge steht für pure Power. Sabine Schmitz tritt im BMW M5 Touring gegen einen Opel Rekord mit Vipertechnik an. Zudem prügelt Tim Schrick nicht nur zwei V6-Coupés aus Fernost über den Grand Prix-Kurs des Nürburgrings, sondern auch den puristischen Ariel Atom über eine typisch britische Rennstrecke. Und Carsten testen, mit welchem Auto man die Chancen beim Flirten hat.“ (mehr...)

Samstag, 3. Mai 2008

Samstag, 03.05.2008: Sendetermine

DSF Motor – Das Abschlepper-Spezial, DSF, 10:15 Uhr (Wdh.) „Ihr Geschäft sind Autos, die nicht fahren. Egal ob Unfall oder Falschparker: Autos, die sich nicht bewegen, müssen aus dem Weg. Die Abschlepper räumen auf im Straßenverkehr. Unser Abschlepper Robert Arndt hat eine Kfz-Lehre hinter sich. Doch die Werkstatt war ihm auf Dauer zu eng. Er wollte raus und hat als Abschlepper seinen Traumjob gefunden. Robert ist einer von zwanzig Fahrern, die immer gleichzeitig in München im Einsatz sind.“ (mehr...)

Der Checker Folge 412, DMAX, 14:15 Uhr (Wdh.) „Was gibt es Schöneres, als bei strahlendem Sonnenschein im Cabrio die Landstraße entlang zu cruisen! Der 23-jährige Marco will genau diese Vorstellung in die Realität umsetzen – und am liebsten ein paar Freunde mitnehmen. Der Checker macht sich deshalb auf die Suche nach einem viersitzigen Oben-ohne-Gefährt. Im Länderkampf Deutschland (Mercedes), Schweden (Saab) und Amerika (Ford Mustang) bleibt er von bösen Überraschungen nicht verschont – doch nach harter Suche im Gebrauchtwagendschungel findet er ein traumhaftes Schnäppchen…“ (mehr...)

D Motor Folge 27, DMAX, 15:15 Uhr „In der D Motor-Challenge geht es diesmal besonders schlammig zu: Sabine Schmitz tritt im Subaru Forester gegen einen Spezialcross-Buggy an. Doch der Allrad-Japaner stößt schnell an seine Haftgrenzen. Gut, dass Sabine einen Plan B in Form des Audi Sport Quattro S1 in der Hinterhand hält. Außerdem: Tim bittet die Luxus-Coupés Aston Martin Vanquish S und Mercedes CL 63 AMG zum Tanz auf dem Nürburgring Grand-Prix-Kurs. Carsten foltert mal wieder sein Auto, und Reportage begleitet Freisinger Autobahnpolizisten bei ihrer Arbeit.“ (mehr...)

DSF Bike Folge 196, DSF, 19:00 Uhr (Wdh.) „Sie sind die Exoten in der Motoradwelt: Sportliche Zweizylinder-Diven von Buell (1125 R), Ducati (848), KTM (RC 8) und BMW (HP 2 Sport) – alle nicht billig und alle sehr polarisierend. Mit unterschiedlichen Profi-Testern geht DSF Bike mit den „Neuen“ auf Testtour und findet Stärken und Schwächen der 08er Modelle.“ (mehr...)


Freitag, 2. Mai 2008

Freitag, 02.05.2008: Sendetermine

DSF Motor Folge 211, DSF, 19:45 Uhr (Wdh.) „Das Gebrauchtwagen-Spezial. Wolfgang Rother versucht, einen alten BMW 320d Touring zu verkaufen. Doch wie geht das am besten? Im Internet, Privat oder beim Händler - was ist die beste Lösung? Wo bekommt man den besten Preis? Und auf welche Tricks muss man aufpassen? Außerdem: Mitch Mitländer vom Testkommando vergleicht den Abt AS5 Sport, einen 310 PS starken Diesel-Brenner, mit einem besonders heißen Urquattro. Und Jumbo und Meci greifen den Autoprofis unter die Arme.“ (mehr...)

Donnerstag, 1. Mai 2008

Donnerstag, 01.05.2008: Sendetermine

DSF Motor – Das Abschlepper-Spezial, DSF, 19:15 Uhr (Wdh.) „Ihr Geschäft sind Autos, die nicht fahren. Egal ob Unfall oder Falschparker: Autos, die sich nicht bewegen, müssen aus dem Weg. Die Abschlepper räumen auf im Straßenverkehr. Unser Abschlepper Robert Arndt hat eine Kfz-Lehre hinter sich. Doch die Werkstatt war ihm auf Dauer zu eng. Er wollte raus und hat als Abschlepper seinen Traumjob gefunden. Robert ist einer von zwanzig Fahrern, die immer gleichzeitig in München im Einsatz sind.“ (mehr...)

Motorradfans aufgepasst!

Seit Mitte Februar ist www.bikeclix.de die neue Aktionsplattform, auf der jeder angemeldete User die Möglichkeit hat, Motorräder und/oder Zubehör für kleines Geld zu ersteigern.

Nach der Registrierung kann der User sogenannte „Clix“-Pakete in Höhe von 50, 100, 200 und 1.100 Clix erwerben und erhält außerdem von „bikeclix“ als Willkommensgeschenk einen Gutschein in Höhe von 50 Euro, den er gleich nach der Gewinnzusage eines Artikels einlösen kann. Durch den Einsatz von Clix bietet der angemeldete User automatisch bei einer Verkaufsaktion mit. Anhand der Anzahl der gesetzten Clix während der kompletten Aktion wird der Endpreis ermittelt. Wer am Ende den letzten Clix gesetzt hat, erhält den Zuschlag für den jeweiligen Artikel.


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Die Corvette aus der Hölle

Von Thomas Harloff, MotorVision

Corvette-Fans aufgepasst: Die legendäre Bezeichnung ZR1 kehrt zurück. Die neue Königin des Corvette-Landes verspricht, nun auch den Sportwagen-Thron zu erklimmen.




In der inzwischen 54-jährigen Karriere der Corvette nimmt ein Modell eine ganz besondere Stellung ein – die ZR-1. Zwischen 1990 und 1995 produziert, erwirbt sich die Hochleistungsvariante der vierten Corvette-Generation den mythischen Ruf als „Corvette from Hell“ oder auch „King of the Hill“. Jetzt kehrt die ZR1 zurück: Die Neue muss zwar auf den Bindestrich im Namen verzichten, kann über die Leistungsdaten der Vorgängerin (je nach Baujahr 380 oder 410 PS) allerdings nur müde lächeln: Der über der Vorderachse kauernde V8-Small Block leistet satte 628 PS – damit klettert die Corvette selbstbewusst auf Augenhöhe mit Porsche Carrera GT, Mercedes SLR McLaren und Lamborghini Murciélago LP 640!


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Familienkutsche auf Steroiden: Chrysler 300C Touring SRT8

Der Chrysler 300C Touring SRT8 ist ein Auto, nach dem sich die Passanten unweigerlich umdrehen. Lesen Sie, was passiert, wenn man erstmal aufs Gaspedal tritt…


Es gibt Dinge, die stehen einfach fest, sind unumstößlich. Ein Formel 1-Ferrari ist rot, selbst wenn die Deutsche Post irgendwann einmal deren Hauptsponsor sein sollte. In einem Porsche sitzt das Zündschloss links des Lenkrads, selbst wenn irgendwann nur noch VW-Technik in den Zuffenhausener Boliden stecken sollte. Und ein amerikanisches Auto macht am meisten Spaß, wenn ein dicker V8 unter der Motorhaube steckt – selbst in einem Kombi. Beispiel gefällig? Nehmen wir den Chrysler 300C Touring. Den gibt es auch mit Dreiliter-Diesel. Das mag vernünftig sein, interessiert an dieser Stelle aber kein bisschen. Der ebenfalls angebotene 5.7 HEMI-V8 mit 340 PS kommt der Sache schon näher. Doch besonders viel Spaß verspricht die SRT8-Version des stattlichen Amis, die Motorvision für einen Fahrbericht unter seine Fittiche genommen hat. Das Credo: Noch mehr Hubraum, noch mehr Leistung, noch mehr Charakter!

Ein Macho auf Rädern

Das äußere Erscheinungsbild: Ja, der 300C Touring ist ein Macho auf vier Rädern und will auch gar nichts anderes sein. Der SRT8 verfügt über eine der imposantesten Frontansichten im modernen Automobilbau und atmet durch einen verchromten Kühlergrill, gegen den im Vergleich sogar ein Bentley-Pendant mickrig wirkt. Die wuchtige Optik setzt sich in der Seitenlinie fort, die hohe Gürtellinie und das schmale Fensterband flößen beim Betrachter Ehrfurcht ein. Kein Wunder, dass die 20-Zöller – mit 255/45er Pneus ringsum – keinesfalls überdimensioniert wirken.

In gewisser Weise setzt sich das „Schlachtschiff“-Design im Interieur fort. Anders als in vielen seiner Landsleute wirkt das Innenraum-Ambiente keineswegs billig, wenn auch das Premium-Siegel der Konkurrenz vorbehalten bleibt. Einiges hat aus der seligen DaimlerChrysler-Ära überlebt, so manchen Schalter kennt man aus früheren Mercedes-Generationen. In punkto Platzangebot wechseln sich beim Fünf-Meter-Straßenkreuzer Licht und Schatten ab. Vorne sitzt es sich sehr kommod, hinten kriegen die Knie der Fondpassagiere bereits Druckstellen, falls die Insassen der ersten Reihe über Gardemaß verfügen. Das Kofferraumvolumen liegt im Standardmodus bei 630 Litern. Problem: Der im Gepäckabteil installierte Kicker-Subwoofer liefert zwar einen Monsterbass, schränkt die Variabilität des Autos aber erheblich ein und müsste umständlich ausgebaut werden, um die Rücksitzlehne vollständig umzuklappen. Übrigens: Die Zuladung von 360 Kilo ist bereits erschöpft, wenn drei durchschnittlich schwere Amerikaner an Bord sind.

HEMI-V8 mit viel Ehrgeiz

Ansonsten ist hier wenig auf Performance ausgelegt: Die Sitze bieten für europäische Verhältnisse allenfalls durchschnittlichen Seitenhalt. Auf Schaltpaddel, um der angenehmen Fünfgang- Automatik am viel zu großen Lenkrad manuelle Befehle geben zu können, fehlen komplett. Doch wer sich tiefer in die Menüs des Bordcomputers begibt, erlebt eine Überraschung. Hier versteckt sich unter anderem eine „G Force“-Anzeige, die Auskunft über die Fliehkräfte gibt. Schlägt im Innern des SRT8 etwa ein austrainiertes Sportlerherz?

Wenn ja, dann das eines mit Steroiden aufgepumpten Kraftsportlers, keineswegs das eines feingliedrig austrainierten Athleten. Man lässt den Motor an, der erste Eindruck bestätigt sich: Der 300C SRT8 schüttelt sich, räuspert sich kurz und wirkt durch die verzögerte Gasannahme wegen des recht langen Pedalwegs und der zögerlich ansprechenden anfangs unwillig. Doch dann erwacht der Ehrgeiz des 6,1-Liter-HEMI-V8: Egal ob Viertel- oder Halbgas, egal ob 1.000 oder 5.000 Touren – der Treibsatz setzt die Fuhre mit einer Vehemenz in Bewegung, dass man meint, man hinterlässt einen Bombenkrater im Asphalt. Was bei Vollgas passiert, ist mit Worten nicht zu beschreiben. Hier gilt: Selbst erleben und ins Gedächtnis brennen!

Wenn der Spritstrudel gluckert…

Obwohl der Chrysler bei diesen Spielchen brüllt wie ein Kugelstoßer beim Weltrekordversuch, kann man – wenn man genau hinhört – den Spritstrudel hören. Hat man sich den federleichten Gasfuß untergeschnallt, kommt man mit gut 13 Litern aus. Ansonsten gilt zum Thema Verbrauch: „Only the sky is the limit.“ Offiziell kommuniziert Chrysler beim Thema „Durchschnittsverbrauch in Litern“ die Zahl „14,2“.

Geht es geradeaus, kennt der SRT8 nur wenige Gegner. Beim Ampelstart macht es einfach Spaß, die Wände wackeln zu lassen und mit der brutalen Beschleunigung und dem noch brutaleren V8-Sound des Amis die anderen Verkehrteilnehmer zu erschrecken. Ähnliches auf der Autobahn: Sind Tunnel oder Baustelle zu Ende, wissen die Fahrer der Turbodiesel-Vertreterkombis wieder, wer wirklich Chef auf der linken Spur ist. Dank 265 km/h Topspeed beweist der 300C Touring zudem auch in dieser Disziplin einen längeren Atem als die zumeist abgeregelte deutsche Konkurrenz.

Zu schwer, zu weich, zu indirekt

Wird es dagegen kurvig, zeigt sich einmal mehr, dass der SRT8 zu den Grob- und nicht zu den Feinmotorikern gehört. Zwar halten die üppigen Brembo-Stopper auch hohen Belastungen stand, doch leichtfüßig sind andere. Zu hoch dass Leergewicht (mehr als zwei Tonnen), um willig um die Ecken zu jagen, (ein wenig) zu indirekt die Lenkung, um eine präzise Ideallinie zu verfolgen, (etwas) zu weich das Fahrwerk, um unerwünschte Seitenneigung in schnell durcheilten Kurven zu eliminieren. Doch angesichts seiner Herkunft und Statur schlägt sich der Detroiter auch auf winkligem Geläuf wacker.

Wer jetzt schon auf den Geschmack gekommen ist, wird beim Anblick des Preises sofort den Weg zum nächsten Chrysler-Händler in den Routenplaner eingeben wollen. Denn wo sonst gibt es 431 PS zum Preis von 64.590 Euro?! Zumal es keine Aufpreisliste gibt; alle mehr oder weniger nützlichen Annehmlichkeiten sind in diesem Preis bereits enthalten. Selbst das Sicherheitspaket ist mit zahlreichen Airbags, ESP und der Antriebs-Schlupfregelung ASR nahezu komplett. Wer also seine Freundschaft mit dem Tankwart intensivieren möchte, auf Variablität im Kofferraum verzichten kann und aufs Image pfeift, findet mit dem Chrysler 300C Touring SRT8 einen zwar ungehobelten, aber stets motivierten Begleiter.

Technische Daten (Werksangaben):

Leistung: 317 kW (431 PS) / 6.000 U/min
Max. Drehmoment: 569 Nm / 4.600 U/min
Höchstgeschwindigkeit: 265 km/h
Beschleunigung 0 – 100 km/h: 5,4 s
Durchschnittsverbrauch: 14,2 l / 100 km
CO2-Emission: 337 g/km
Grundpreis: 64.590 Euro


Bayern ist Alabama!

meint Carsten Sobek, Redakteur, D-Motor


Wir leben im 21. Jahrhundert, aber vielen Menschen passt das nicht. Es ist modern, nicht modern zu sein. Bestes Beispiel: Diverse Retro-Wellen, ob in der Mode oder bei Autos. BMW pimpt mit dem Mini ein Design aus den 50er Jahren zu einem hippen Lifestyle-Accessoire und US-Autohersteller durchleben erneut ihre wilde Jugend, indem sie Mustang und Charger eine zweite Chance geben.

Jenseits dieser Massenphänomene gibt es Nischen-Szenen, in denen schon immer früher alles besser war. Nehmen wir das Thema Hot Rodding: Junge Menschen, die die 30er, 40er und 50er Jahre nur aus den Erzählungen ihrer Stalingrad-Großväter kennen, schaffen sich sieben Jahrzehnte alte Ford A an, um am Wochenende mit diesen Retro-Rockets die Viertelmeile auf irgendeinem stillgelegten Flugplatz unsicher zu machen. Den Lifestyle gibt’s dazu, ganze Industrien leben inzwischen von Rodding-Klamotten, Rockabilly-Zubehör und garantiert authentischen Bakelit-Blumenvasen.

Insbesondere in ländlichen Gebieten Deutschlands scheint der Virus des Hot Rodding weit verbreitet zu sein. Warum ist das so? Meine These: Eine Mischung aus kulturellem Clash und den örtlichen Gegebenheiten führte irgendwann dazu, dass auf dem Lande – und hier insbesondere im Süden der Republik – das Interesse an amerikanischer Car-Kultur deutlich stärker ausgeprägt ist als zum Beispiel in trendigen Großstädten.

Wer einsam auf einem Bauernhof schraubt, stört die Nachbarn nicht (denn es gibt keine) und kann die Probefahrt ohne TÜV rund um den Dorfweiher ohne Angst vor polizeilichen Eingriffen durchführen. Das ist in Plantersville, Alabama, genauso wie in Gröbenzell, Oberbayern. Und wer dazu im Radio mit AFN aufgewachsen ist, hat durch diese aurale Infusion bereits ein gutes Stück American Way Of Life mitbekommen. Der Schritt zum stolzen Hot Rod-Besitzer ist so vielleicht nicht vorprogrammiert, aber er fällt deutlich leichter als bei Norddeutschen ohne Ami-Connections. Vielleicht ist das auch der Grund, warum diese Autokultur auf Vorbehalte in der älteren Generation trifft – sie werden durch Pomade im Haar und laute Lakepipes daran erinnert, das Deutschland den Krieg verloren hat. Gottseidank möchte man sagen – ich jedenfalls ziehe ein gechanneltes Business Coupé dem automobilen Gleichschritt eines Volkswagens jederzeit vor.

Aus diesen seltsamen transkontinentalen Verbindungslinien ergibt sich eine Mischung, die es in sich hat. Ähnlich wie bei Einwanderer-Kapellen der 30er Jahre, die mit Jodeln eine sehr alpine, also europäische Ausdrucksform in die amerikanische Country-Musik einführten, schlägt das Pendel nun zurück: Bayrische Buam mit Flathead-Motoren, die der kontinentaleuropäischen oben liegenden Nockenwelle den Stinkefinger zeigen. Und über allem schwebt der Geist einer Epoche, die in den Augen ihrer Epigonen geprägt war vom „Anything goes!“ und dem Optimismus einer jungen Nation, die gerade zur Weltmacht wurde.

Und dieser Geist macht aus manchen Ecken Bayerns auch im 21. Jahrhundert noch Plantersville, Alabama.

Eure Meinung hierzu? Nicht nur aus Bayern, und nicht nach Plantersville schicken. Enfach ein Kommentar unten abgeben.