Montag, 31. März 2008

Montag, 31.03.2008: Sendetermine

Der Checker Folge 408 (40), D MAX, 20:15 Uhr, Erstausstrahlung „Mit einem kultigen, kleinen Flitzer aus den 60er oder 70er Jahren will Peer seine Lebensgefährtin Gerlinde überraschen. Je kleiner desto besser! Da die Kinder schon aus dem Haus sind, spielt die Größe des Wagens für die beiden keine Rolle. Hauptsache es ist ein echter Klassiker. Mit 5.000 Euro in der Tasche macht sich der Checker auf die Suche“

D MOTOR Folge 408 (52), D MAX, 21.15 Uhr, Erstausstrahlung

Sabine Schmitz in der Rallye-Schul. D MOTOR-Frontfrau Sabine Schmitz will es wissen: Kann sie mit ihrer Rennstrecken­erfahrung auch auf einem Rallyeparcours bestehen? Die nötigen Grundtechniken vermittelt ihr der Instruktor und Rallyeprofi Maik Steudten. Kann Sabine wirklich an einem Tag das Fahren auf Schotter und Matsch lernen und zum Abschluss sogar die Rundenzeit ihres Ausbilders toppen?“

Überarbeitete M-Klasse: Noch kräftiger


Von Mid (Global Press)

Seine erfolgreiche M-Klasse hat Mercedes-Benz nun überarbeitet. Doch radikal verändert wurde an der Optik nichts, der bekannt souveräne Auftritt ist geblieben.

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Kia „Koup“ auf der New York International Auto Show


Von Cornelua Fulk

Auf der New York International Auto Show (bis 30. März) präsentier der Automobilhersteller Kia eine sportliche Coupé-Studie.

Die zukunftsweisende und dennoch seriennahe Kompaktwagen-Studie hört auf den Namen "Koup".

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Kawasaki-Drachenfest

Von Cornelia Fulk

Auch der Motorradhersteller Kawasaki läutet die diesjährige Motorradsaison mit einem alljährlichen Ritual ein. Am kommenden Samstag, den 29. März findet das nun schon legendäre Drachfest statt.

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Freitag, 28. März 2008

Sendetermine

Freitag, 28.03.2008:

DSF Motor Folge 206. DSF, 20:45 Uhr, Whg. „Wenn das Eis wie Kaugummi auf der Strasse klebt, ist es wunderschön, wenn man mit Allrad über allem schwebt. Aber stimmt das wirklich, und ist der teure und schwere Vierradbetrieb immer das ultimative Mittel im Kampf gegen Schnee und Eis? Oder kann der deutlich billigere und leichtere Frontantrieb im Winter viel mehr als sein verpönter Ruf? Genau dieser Frage geht Wolfgang Rother in dieser Sendung nach und macht mit zwei identisch bereift- und motorisierten Volvo S80 die Probe aufs Exempel.“ (mehr...)

Samstag: 29.03.2008:

DSF Bike Folge 195, DSF, 10:15 Uhr, Whg. „Chris Pfeiffer beherrscht sein Motorrad wie kein Zweiter. Das Ausnahmetalent ist amtierender Weltmeister im Indoor-Streetbike-Freestyle-Stuntriding. DSF Bike trifft Chris zuhause bei den Vorbereitungen für die anstehende Weltmeisterschaft in Zürich.“ (mehr...)

DSF Motor Folge 207, DSF, 10:45 Uhr, Whg. „Heute geht es bei DSF-Motor um Luxus und Dekadenz auf vier Rädern, wir laden sie ein auf eine Stip-Visite bei Münchens edelstem Auto-Händler, Auto-König.“ (mehr...)

DSF Bike Folge 194, DSF, 16:00 Uhr, Whg. „Einmal im Jahr verwandelt sich die Dortmunder Westfalenhalle in einen Motocross-Hexenkessel – der SX Cup ist Abschluss und gleichzeitig Highlight der Hallen-Saison. Und das heißt: Action und Motorsport auf höchstem Niveau, spektakuläre Stürze und eine Riesenshow.“ (mehr...)

DSF Motor Folge 208, DSF, 17:00 Uhr, Whg. „Der Autosalon in Genf zählt zu den wichtigsten Automobilmessen der Welt. Rund 260 Aussteller präsentieren 1.000 Marken aus 30 Ländern. Bereits zum 78. Mal öffnen sich in der Schweiz die Tore für alle Autofans. Wolfgang Rother zeigt in DSF Motor die wichtigsten Neuerscheinungen und Weltpremieren und sucht die heißesten Messe-Girls von Genf. Eines der skurrilsten Autos ist sicherlich der Rinspeed sQuba - das erste Auto der Welt, das tauchen kann.“ (mehr...)

Sonntag, 30.03.2008:

DSF Bike Folge 195, DSF, 18:00 Uhr, Whg. „Chris Pfeiffer beherrscht sein Motorrad wie kein Zweiter. Das Ausnahmetalent ist amtierender Weltmeister im Indoor-Streetbike-Freestyle-Stuntriding. DSF Bike trifft Chris zuhause bei den Vorbereitungen für die anstehende Weltmeisterschaft in Zürich.“ (mehr...)

DSF Motor Folge 206, DSF, 15:30 Uhr, letzte Whg. „Wenn das Eis wie Kaugummi auf der Strasse klebt, ist es wunderschön, wenn man mit Allrad über allem schwebt. Aber stimmt das wirklich, und ist der teure und schwere Vierradbetrieb immer das ultimative Mittel im Kampf gegen Schnee und Eis? Oder kann der deutlich billigere und leichtere Frontantrieb im Winter viel mehr als sein verpönter Ruf? Genau dieser Frage geht Wolfgang Rother in dieser Sendung nach und macht mit zwei identisch bereift- und motorisierten Volvo S80 die Probe aufs Exempel.“ (mehr...)


Die AMI gibt Gas

Von Mid (Global Press)

Angesichts steigender Kraftstoffpreise und der Debatte um Klimaerwärmung und CO2-Reduzierung geraten alternative Antriebsarten immer stärker in den Blickpunkt des öffentlichen Interesses. Eine technisch ausgereifte Möglichkeit zur Verringerung von Kraftstoffkosten und Schadstoffemissionen bieten schon heute Fahrzeuge mit Gasantrieb. Einen umfassenden Überblick über die aktuelle Marktlage gewährt die Auto Mobil International (AMI), die vom 5. bis 13. April 2008 in Leipzig stattfindet. So informieren Gemeinschaftsstände in Halle 3 über Neuheiten und Techniktrends bei Erdgasfahrzeugen und Autogasmodellen.

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Deutschlandpremiere für Nissan GT-R


Von Cornelia Fulk

Nissans Sportwagen GT-R feiert auf der der Auto Mobil International (AMI, 5. bis 13. April) in Leipzig seine Deutschlandpremiere.

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Reservekanister fürs Motorrad


Von Mid (Global Press)

Ohne Sprit liegen bleiben, das kann nicht nur Autofahrern passieren. Für Motorräder ist jetzt ein neuer Mini-Reservekanister auf den Markt gekommen. Der hochstabile Kleinkanister soll aufgrund seines Packmaßes in jedem Motorrad-Reisegepäck Platz finden.

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Donnerstag, 27. März 2008

Donnerstag, 27.03.08: Sendetermine

Heute kommt leider nichts Neues von Motorvision, aber am Freitag, den 28.03. läuft eine Wiederholung der Folge DSF Motor 206.

Freitag, 28.03.2008:

DSF Motor Folge 206, DSF, 20:45 Uhr, (Whg.) „Wenn das Eis wie Kaugummi auf der Strasse klebt, ist es wunderschön, wenn man mit Allrad über allem schwebt. Aber stimmt das wirklich, und ist der teure und schwere Vierradbetrieb immer das ultimative Mittel im Kampf gegen Schnee und Eis? Oder kann der deutlich billigere und leichtere Frontantrieb im Winter viel mehr als sein verpönter Ruf?
Genau dieser Frage geht Wolfgang Rother in dieser Sendung nach und macht mit zwei identisch bereift- und motorisierten Volvo S80 die Probe aufs Exempel.“ (mehr...)

Kommt die Knutschkugel zurück?


Auf der Suche nach umweltfreundlichen Antriebssystemen will BMW neben Rolls-Royce und Mini nun auch die Marke Isetta wiederbeleben und überdenkt eine Neuauflage des 50er-Jahre-Flohs.

Zwar werden derzeit 22 BMW-Modelle durch Efficient Dynamics angetrieben, bei denen ein CO2-Ausstoß von 140 g/km deutlich unterboten wird, dennoch grübelt der bayrische Automobilhersteller über noch umweltfreundlichere Modelle nach. Warum also nicht die gute alte Isetta wiederbeleben? Beim italienischen Winzling Fiat 500 hat es auch mehr als gut funktioniert.

Die legendäre Isetta wurde von einem BMW Einzylindermotor Motorradprogramm durch Umbau auf Gebläsekühlung und Starterlichtmaschine angetrieben. Dies sollte sich als Erfolg erweisen. Die simple Bauweise der Isetta wurde zum Erfolg. Zwischen 1955 und 1962 wurden 161.728 Motocoupés verkauft. Diese Zahl wurde nur vom Goggomobil der Firma Glas aus Dingolfing übertroffen.

Gerüchten nach diskutieren die Münchener Manager bereits über eine Neuauflage ihres berühmten Stadtflohs. Als Entscheidungs-Grundlage hat die Designabteilung erste Entwürfe geliefert, zu denen auch eine sogenannte Minisetta gehört – ein stylishes Kleinst-Auto, das den Brückenschlag zwischen den Marken Mini und BMW wagen könnte.

Mittwoch, 26. März 2008

Mittwoch, 26.03.08: Sendetermine

DSF Motor Folge 208, DSF, 20:15 Uhr (Whg.) „Der Autosalon in Genf zählt zu den wichtigsten Automobilmessen der Welt. Rund 260 Aussteller präsentieren 1.000 Marken aus 30 Ländern. Bereits zum 78. Mal öffnen sich in der Schweiz die Tore für alle Autofans. Wolfgang Rother zeigt in DSF Motor die wichtigsten Neuerscheinungen und Weltpremieren und sucht die heißesten Messe-Girls von Genf.“ (mehr...)

DSF Bike Folge 195, DSF, 21:15 Uhr, Erstausstrahlung „Alle zwei Jahre treffen sich die weltbesten Motorrad-Stuntfahrer, um den neuen Weltmeister zu küren. Teilnehmer aus aller Welt zeigen vier Tage lang die besten und spektakulärsten Stunts und Kunststücke, die auf einem Bike nur denkbar sind. DSF Bike begleitet den amtierenden Weltmeister, den Deutschen Christian Pfeiffer, bei seiner Vorbereitung und bei der Weltmeisterschaft in der Schweiz.“ (mehr...)

Airbags mal anders

Vier Ringe in Hollywood



Von Thomas Harloff, MotorVision


Audi verschlägt es einmal mehr auf die Kino-Leinwand. In „Iron Man“, einer Comicverfilmung mit Robert Downey jr., sind die Ingolstädter sogar zweifach präsent. Die Hauptfigur Tony Stark, ein Milliardär mit Superkräften, fährt seinen Fähigkeiten entsprechend einen 420 PS starken R8. Gwyneth Paltrow, die dessen Assistentin verkörpert, muss mit einem Audi S5 Vorlieb nehmen – der hat „nur“ 354 PS.


Für Audi sind solche Product Placement-Maßnahmen ein großer Bestandteil der Marketingstrategie. Bekanntestes Filmauto der Ingolstädter ist sicher der RSQ – ein futuristischer Sportwagen, im Film „I, Robot“ ständiger Begleiter des Hauptdarstellers Will Smith. Oder wer erinnert sich nicht an die legendäre Verfolgungsjagd aus „Mission: Impossible II“, die einen TT Roadster und einen Porsche auf einer Bergstraße oftmals haarscharf am Abgrund entlang führt. Ebenfalls höchst actionreich: Die Verfolgungsjagd in Ronin, in der ein Audi S8 die Hauptrolle spielt. Eher eine Nebenrolle spielt Audi in „Die Mothman Prophezeiungen“ oder in den Fortsetzungen der Matrix-Reihe, ist aber auch da in einigen Szenen sehr präsent.


Doch Audi ist nicht der einzige Autohersteller, der das Product Placement in Hollywood-Blockbustern intensiv betreibt. So hat sich BMW seinerseits groß in die James Bond-Reihe eingekauft, und der Science-Fiction-Thriller „Minority Report“ wirkt stellenweise wie ein Lexus-Werbefilm. Sehr sympathisch dagegen der Auftritt eines Saab Cabrios in „Besser geht´s nicht“. Ergo: Wie so oft gilt auch bei Filmautos: Der Grat zwischen authentisch und nervig ist ein schmaler. Mal sehen, wie es die Macher von „Iron Man“ gelöst haben.
Quelle: GlobalPress, mid

Das kälteste Ostern seit 38 Jahren



Heute Mittag, vor der MotorVision Büro. Zu Ostern hat Autofahren bestimmt keinen Spass gemacht. Die Deutschen haben (wetterbedingt?) an allen vier Feiertagen durchschnittlich über vier Stunden vor dem Fernseher verbracht. Auch das ein neuer Rekord!

Aber so schlimm, wie in der Clip unten, ist es draussen auch nicht gewesen.


Dienstag, 25. März 2008

Dienstag, 25.03.2008: Sendetermine

Heut gibt es leider nichts Neues von MotorVision, aber am Mittwoch, den 26.03.2008 läuft eine neue Folge von DSF Bike.

DSF Bike Folge 195, DSF, 21:15 Uhr (Erstausstrahlung) „Alle zwei Jahre treffen sich die weltbesten Motorrad-Stuntfahrer, um den neuen Weltmeister zu küren. Teilnehmer aus aller Welt zeigen vier Tage lang die besten und spektakulärsten Stunts und Kunststücke, die auf einem Bike nur denkbar sind.

DSF Bike begleitet den amtierenden Weltmeister, den Deutschen Christian Pfeiffer, bei seiner Vorbereitung und bei der Weltmeisterschaft in der Schweiz.“ (mehr…)

Tim Test: BMW M3 vs. Mercedes C 63 AMG

Vom Rennsport auf die Straße


Von Thomas Harloff, MotorVision

Seit 2004 ist das Team „TUfast“ erfolgreich in der Rennserie „Formula Student“ aktiv. Doch jetzt streben einige ehemalige Mitglieder nach Höherem.

Wer an Motorsport denkt, denkt an die Formel 1, DTM, Rallye-WM oder die MotoGP-Klasse. Rennserien, in denen Hersteller und Privatteams mit großem finanziellen, personellen und organisatorischen Aufwand um Erfolge und damit verbundenem Prestige sowie mediale Aufmerksamkeit kämpfen. Doch Motorsport findet nicht nur auf dieser glamourösen Ebene statt. 1979 gründen einige Hochschulprofessoren die studentische Rennserie „Formula SAE“, die seit 1999 auch in Europa unter dem Namen „Formula Student“ existiert.

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Ferrari auf Höchstleistung getrimmt



powered by Speed Heads


Novitec Rosso legt ein paar Kohlen nach: Dank Bi-Kompressor-Aufladung verfügt der Ferrari F430 nun über 707 stürmische Pferde und ist ähnlich schnell wie die Formel 1-Renner aus Maranello. Der Novitec Rosso Ferrari F430 Race glänzt bereits durch seine Eckdaten: 707 PS, 712 Newtonmeter, Null auf Tempo Hundert in 3,5 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von 348 km/h. Damit gehört der ab 230.000 Euro erhältliche Zweisitzer zu den leistungsstärksten und schnellsten straßenzugelassenen Autos rund um den Globus. Herzstück des schneeweißen Boliden mit den schwarzen Streifen im Triple-Design ist ein Bi-Kompressormotor in der neuesten Evolutionsstufe „Race“. Bislang leistete der Achtzylinder-Vierventiler mit 4,3 Litern Hubraum „nur“ 656 PS. Doch der veredelte Renner aus Maranello hat auch optisch einiges mehr zu bieten als die Serienversion.

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Alte Auto-Kindersitze ab April verboten


Von Cornelia Fulk/ MotorVision

Viele alte Auto-Kindersitze dürfen ab April nicht mehr benutzt werden. Betroffen sind europaweit alle Modelle mit den Prüfnormen ECE 44/01 und 44/02. Die Produkte sind teilweise bis zu 13 Jahre alt. Bei Nichtbeachtung droht ein Bußgeld von 30 Euro.

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Sechs auf einen Schlag


Von Isabel Liebler, Motorvision

Die Oldtimer Messe „Retro Classics“ öffnet vom 14. bis 16. März zum achten Mal ihre Pforten – erstmals allerdings auf dem Stuttgarter Messegelände.

Zum achten Mal öffnet die „Retro Classics“ vom 14. bis 16. März ihre Türen. Auf rund 75.000 Quadratmetern Hallenfläche erwarten über 800 Aussteller ein interessiertes und fachkundiges Publikum. Zu den Höhepunkten gehören neben den Old- und Youngtimern auch Neo Classics. Darunter sind aktuelle Luxuslimousinen, Maufakturfahrzeuge und Sportwagen zu verstehen, die auf Grund ihrer geringen Stückzahlen schon heute als Klassiker gelten; beispielsweise ein Maybach 62 oder ein Rolls-Royce Phantom.

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SL mit Führungsanspruch


Von Thomas Harloff, MotorVision

Wenn dieser Mercedes in der Formel 1 an den Start geht, liegt er auf jeden Fall in Führung: AMG bringt mit dem SL 63 AMG zur bald beginnenden Saison ein neues Safety Car an den Start.

Wenn Unfälle, widrige Witterungsbedingungen oder andere gefährliche Situationen in der Formel 1 einen sicheren Rennablauf gefährden, ist das Safety Car sofort zur Stelle. Nach einem Kommando der Rennleitung muss sich Fahrer Bernd Mayländer an die Spitze des Feldes setzen und die Piloten der Königsklasse sicher um den Kurs führen. Schnelle Rundenzeiten sind dabei Pflicht, denn zu langsames Tempo könnte bei den empfindlichen F1-Triebwerken zum Überhitzen und bei Reifen und Bremsen zu übermäßig starkem Abkühlen führen. Deshalb kommt für diesen Job nur ein ebenso kräftiges wie dynamisches Auto infrage. Seit 1996 stammt das Pacecar aus dem Hause Mercedes AMG, wie die Teams bringen die Affalterbacher fast jährlich einen neuen Boliden an den Start. So auch diesmal: Bei der am 16. März in Melbourne startenden Saison 2008 hat der SL 63 AMG seinen ersten Einsatz.

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Kfz-Gewerbe: Weiblicher Nachwuchs verzweifelt gesucht


Von Mid (Global Press)

Die Zahl der Ausbildungsverträge in den technischen und kaufmännischen Berufen des Kraftfahrzeuggewerbes ist zum Lehrjahr 2007/2008 um 1 000 auf rund 30 000 Verträge gewachsen.

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Die Autos der Mächtigen


von Isabel Liebler, Motorvision

Mit einem außergewöhnlichen Programm öffnete die Sonderausstellung des Audi Museums am 12. März ihre Pforten. „Macht und Pracht – Staatskarossen im Audi museum mobile“ lautet der Titel, hinter dem sich eine Parade von elf Automobilen versteckt, die so noch nie dargestellt worden sind.

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Schnörkelloses Eisen


Von GlobalPress, mid

Für knapp 10.000 Euro bietet Harley-Davidson jetzt die ungewöhnliche XL 1200 Nightster an. Ungewöhnlich, weil das Bike schlicht ist, beinahe puristisch. Sie trägt Schwarz, wo andere in Chrom schwelgen. Sie beschränkt sich auf das Wesentliche, und wirkt dadurch sehr ehrlich.

Die 1200er besitzt den Charme der massiven Vorkriegstechnik. Dies verdankt sie beispielsweise den schwarzen Drahtspeichenrädern, den Faltenbälgen an den Gabeltauchrohren und ganz besonders der grauen Pulverbeschichtung des Motors. Sie soll den Anschein erwecken, das Triebwerk sei wie einst im groben Sandguss entstanden. Selbst der Kabelbaum liegt an vielen Stellen offen, mangelt es doch absichtlich an verhüllenden Abdeckungen. Auch ein normales Rücklicht spart sich die Nightster: Die LED-Kombileuchten beinhalten Blinker, Brems- und Rücklicht in einem.

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Der kleine Alfa heißt Mi.To


von Cornelia Fulk/ MotorVision

In der zweiten Jahreshälfte kommt der erste Kleinwagen von Alfa Romeo auf den Markt. Der italienische Automobilhersteller taufte den Neuling auf den Namen Mi.To.

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Carlsson hält die Zeit an!

Von Isabel Liebler

Ob für den Alltag oder die Rennstrecke: Carlsson bringt für die kommende Saison einen Chronographen auf den Markt, der nicht nur für eine genaue Zeitanzeige sorgt.

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Ich ziehe den Hut!


Von Thomas Harloff, MotorVision

Der Rolls-Royce Phantom – wenn dieses Auto eines im Überfluss hat, dann Komfort. Da es sich bei einem Rolls traditionell in erster Linie um eine Chauffeurslimousine handelt, trifft das natürlich besonders auf den Fond zu. Feinste und perfekt verarbeitete Materialien in Liaison mit einem Platzangebot, das keine Wünsche offen lassen dürfte – da gibt’s nix zu meckern, oder? Oh doch, meint man bei der Firma EDAG in Fulda und stellt auf dem Genfer Autosalon eben jenen Rolls-Royce mit einem Schwenkdach vor.

Die Idee hinter dem Konzept: Es könnte sein, dass sich der eine oder andere Superreiche beim Einstieg den Rücken verrenken muss oder mit dem Hut am Dach anstößt. Schließlich ist die C-Säule beim Phantom besonders breit, was zwar der Privatsphäre, Sicherheit und nicht zuletzt der Kniefreiheit, nicht aber dem Ein- und Ausstiegskomfort zugute kommt. Doch dank EDAG lässt sich nun das Dach aufklappen, und die Herrschaften können aufrecht einsteigen und sich elegant in den Sitz gleiten lassen.

Ich persönlich glaube ja, dass EDAG mit seinem Schwenkdach ein Problem gelöst hat, das eigentlich keines ist. Denn was ist nun das größere Übel: Ein für alle Zeiten zerfurchtes Dach durch die Gegend zu fahren oder kurzzeitige Schmerzen beim Ein- und Aussteigen über sich ergehen zu lassen? Das solvente Publikum auf dem Genfer Autosalon wird diese Frage beantworten.

Quelle: Thema – AutoBlog, Foto: EDAG

Neuer Topmotor für den Yes Roadster


Von Cornelia Fulk

Die sächsische Sportwagen-Manufaktur Funke und Will AG präsentierte auf dem Auto Salon in Genf die neue Power-Version des Yes Roadsters.

Der neue 3.2 Turbo S basiert auf der 355 PS starken Turbovariante und leistet nun 415 PS.

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Donnerstag, 20. März 2008

Vorschau

Nach den Osterfeiertagen, die voraussichtlich kälter werden als wir es gerne hätten, geht es heiß her – und zwar mit dem neuen MotorVision-Blog!

Jetzt kannst Du täglich die neuesten Inhalte direkt und bequem in Deine bevorzugten Reader geliefert bekommen. Oder - noch einfacher: Du installierst das Feed mit unserem Widget (siehe unten rechts) auf Deiner Homepage oder Deinem eigenen Profil bei MySpace, Xing, Facebook oder anderen Social-Networking-Plattformen.

Damit ist garantiert, dass Du keine neuen Meldungen, Artikel oder Berichte, die auf www.motorvision.de Tag für Tag erscheinen, verpasst. Darüber hinaus wird es exklusiv im MotorVision-Blog zusätzliche Hinweise auf interessante Stories aus der weltweiten Blogosphere geben.

Und was hinter den Begriffen MotorVizz oder RadioMoto steckt, wird auch bald enthüllt!

Übrigens: Ein Blog lebt von Kommentaren – Eure Meinung zählt! Sagt uns, welche Themen Euch interessieren, und wir liefern Euch den Stoff dazu! Und teilt uns mit, wenn wir Unsinn schreiben.

Naja, loben kannst Du uns auch, falls wir das verdienen.

Feinschliff am Offroad-Dino


Von Thomas Harloff, MotorVision

Das G-Modell von Mercedes ist nicht totzukriegen. Im Gegenteil: Tuner A.R.T. legt nun ein neues Programm für das Geländewagen-Urgestein auf.

In der schnelllebigen Autowelt spielt das Mercedes G-Modell die Rolle eines unzerstörbaren Urgesteins. Seit fast 30 Jahren wehrt sich der G erfolgreich gegen alles Moderne und zeigt der Generation der weichgespülten SUVs spätestens im Gelände, was eine Harke ist. Entsprechend groß und vor allem treu ist die Fangemeinde des Offroad-Dinos. Diese kann sich jetzt über ein neues Tuningprogramm für ihren automobilen Liebling freuen: A.R.T. individualisiert mit dem „Programm463“ fast alles am Mercedes G-Modell.

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Tradition verpflichtet? Mitnichten!


Von GlobalPress, mid

Mit dem neuen XF kommt nun der etwas andere Jaguar: Schick, fahraktiv und vor allem modern soll die neue Raubkatze sein. Erster Fahrbericht der Dieselversion.

Der neue XF bricht radikal mit Jaguars bisheriger Designlinie. Die Limousine der oberen Mittelklasse der noch unter dem Ford-Dach agierenden britischen Edelmarke steht seit Anfang März zu Preisen ab 49.370 Euro beim Händler. Trotz der neuen Formensprache nimmt die 4,96 Meter lange viertürige Stufenhecklimousine Anleihen an anderen Jaguar-Modellen. So entsprechen die Neigungen von Front- und Heckscheibe denen des Sportwagens XK, die geschwungene Fenstergrafik des Neulings soll den puristisch-grafischen Stil des Mk II zitieren. Für den Antrieb stehen ein Diesel und drei Benziner mit Leistungswerten zwischen 152 kW/207 PS und 306 kW/416 PS zur Wahl.

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Da GehT was! Irmscher GT i40

Von Thomas Harloff, MotorVision

Der Opel GT gilt als Mini-Corvette. Was liegt also näher, dem schnittigen Roadster das Triebwerk der großen Sportwagen-Schwester zu verpassen?

Eine Frage, die sich auch Irmscher gestellt hat. Da trifft es sich gut, dass der Opel-Tuner in diesem Jahr seinen 40. Geburtstag feiert und der neue Bolide namens „GT i40“ die Rolle des Jubiläumsmodells spielen darf. Dabei ist der Roadster gar nicht das, was er vorgibt zu sein.

Denn was aussieht wie ein Opel GT, ist in Wirklichkeit ein Saturn Sky, das amerikanische Schwestermodell des Rüsselsheimer Zweisitzers. Der Grund für den „Etikettenschwindel“: Der US-Roadster ist besser für die Aufnahme des sechs Liter großen V8-Treibsatzes geeignet. Und der hat es in sich: Dieses der Corvette entliehene Aggregat leistet laut Irmscher rund 480 PS – satte 216 mehr als der Turbo-Vierzylinder des Opel GT – und soll den GT i40 auf maximal 275 km/h beschleunigen. Bei stehendem Start soll die 100er Marke bereits nach 4,2 Sekunden fallen.

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Per Mausklick in die beste Werkstatt

Von MotorVision

Sie haben keine feste Werkstatt? Sie benötigen eine ganz spezielle Reparatur für Ihr Auto? Dann kennen Sie ja auch dieses viele Hin- und Herfahren, um die beste Werkstatt zu finden. Damit ist jetzt Schluss! Mit reparaturFUXX können Sie ganz einfach Reparaturangebote von Werkstätten in Ihrer Nähe einholen. Ab sofort ist dieser Service auch hier bei Motorvision möglich.

Das Internetportal www.reparaturFUXX.de hat es sich zur Aufgabe gemacht, Autofahrern das Einholen und Vergleichen von Angeboten für Arbeiten rund um ihr Auto zu erleichtern.

Dabei ist reparaturFUXX.de der erste Internet-Marktplatz für Kfz-Services von A bis Z, der privaten Fahrzeugbesitzern hilfreich zur Seite steht.

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ESP für alle!


Von Thomas Harloff, MotorVision

Es war einer dieser Werbespots, die eine ganze Weile im Kopf bleiben. Das Sushi zerbröselt beim Crashtest ebenso wie die Weißwurst oder das Knäckebrot. Nur das Baguette bleibt heil. Da hat sich Renaults Werbeabteilung ein dickes Lob verdient. Auch beim aktuellen Werbeclip der Franzosen lautet die Botschaft: „Wir bauen baureihenübergreifend die sichersten Autos.“ Folgende Meldung, werbewirksam über zahlreiche Kanäle verbreitet, scheint da gut zu passen: „Für den neuen Renault Twingo ist ab sofort der Schleuderschutz ESP verfügbar. Gegen einen Aufpreis von 300 Euro kann das Sicherheitssystem für den 1,2-Liter-Benzinmotor mit den Leistungsstufen 56 kW/76 PS und 74 kW/101 PS sowie für den 1,5-Liter-Selbstzünder mit 47 kW/64 PS bestellt werden.“

Schön und gut. Aber wieso nur gegen Aufpreis? Gerade in den kleinen Autoklassen kommt es vor allem auf die Kosten an. Kleinwagen werden gerne als günstiger Zweitwagen gekauft und oft von Fahranfängern mit geringen finanziellen Möglichkeiten gefahren. Wenn gespart wird, dann in diesem Fall an der Sicherheit. 300 Euro können beim Kauf nämlich schon zuviel sein. Aber fast noch schwerer wiegt, dass das Basismodell, der 9.250 Euro teure Twingo 1.2 mit 59 PS, weiterhin nur ohne ESP zu haben sein wird.

Also, Renault: Wenn ihr schon so stolz auf Eure sicheren Autos seid, dann seid bitte konsequent. Fünf Sterne im Crashtest sind eine feine Sache, aber ein verhinderter Unfall ist im Zweifelsfall doch die gesündere Lösung.

Quelle: GlobalPress/mid

H3: Der Hummer mit Manieren


Von Thomas Harloff, MotorVision

Der Hummer H3 stammt von einem hoch dekorierten Soldaten ab, gibt sich aber durch und durch zivilisiert. Doch wie viel Hummer-Feeling gibt es wirklich im kleinen Spross der Offroad-Familie?

Ein Hummer, egal welcher Baureihe er angehört, ist ein Exot auf deutschen Straßen. Entsprechend groß ist die Aufmerksamkeit, die das automobile Riesenbaby erregt. Beim H3, dem Nachzügler der amerikanischen Offroad-Familie, ist das nicht anders als bei seinen Vorfahren. Dabei hat der „Baby-Hummer“ mit seinem auch heute noch für´s US-Militär dienenden Großvater HMMWV bzw. dessen zivilem Ableger H1 nur Grundform und Namen gemeinsam. Optisch ein ganzes Stück näher dran, aber in seinen Ausmaßen einer höheren Liga zugehörig: Der H2, seines Zeichens Kriegsdienstverweigerer. Auch der H3 ist durch und durch Pazifist. Für das neue Modelljahr hat Hummer seinen Kleinsten aufgefrischt und ihm endlich auch ein V8-Herz spendiert. Geigercars bringt den potenten Geländegänger nach Deutschland und hat Motorvision zu einer Testfahrt in vier Disziplinen eingeladen.

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Frauen und Autos – das passt!

Ach ja, die Statistik. Der Verkehrsclub ACE hat eine Auswertung zum Thema „Frauen am Steuer“ veröffentlicht, die auf der aktuellen Unfallstatistik basiert. Demnach verursachen sie nur 35 Prozent der Verkehrsunfälle in Deutschland. Zudem gehen lediglich 20 Prozent der Punkte im Flensburger Zentralregister auf ihr Konto. Da die Zahl der Führerscheininhaber bei beiden Geschlechtern in etwa gleich und jeder dritte Privatwagen in Deutschland auf eine Frau zugelassen ist, müssten sie auch die besseren Autofahrer sein, oder?

Frei nach Churchill, der gesagt hat: „Ich glaube keiner Statistik, die ich nicht selbst gefälscht habe“, lassen wir lieber (Bild)Beweise sprechen.

Zu behaupten, dass Frauen und Autos gar nicht zusammenpassen, wäre aber übertrieben…