Freitag, 22. Februar 2008

Der Stachel sitzt tief

[von Thomas Harloff, MotorVision]

Das lange Warten hat ein Ende: Endlich stellt Fiat dem neuen 500 eine Abarth-Version zur Seite. Weltpremiere feiert der Rennfloh auf dem Genfer Autosalon.

Der Skorpion ist endgültig zurück! Ein Jahr nach ihrem Comeback in den Genfer Messehallen feiert die Kultmarke Abarth am Lac Leman die Weltpremiere des neuen 500 Abarth. Mit seinem Aufsehen erregenden Outfit, 135 PS und einigen technischen Feinheiten gehört der Rennknirps zu den Highlights des Autosalons, der in diesem Jahr vom 6. bis 16. März stattfindet.

Fiats Centro Stile hat dem 500 Abarth einen perfekt sitzenden Trainingsanzug auf das Chassis geschneidert. Schon seine Mimik verrät, dass der kleine Italiener nicht zu Späßen aufgelegt ist. Beispiel Frontschürze: Runde Nebelscheinwerfer trennen den mittigen Lufteinlass für den Wasserkühler von den beiden Pendants, die dem Ladeluftkühler Frischluft zufächern. Zwei weitere Öffnungen zur Kühlung der Bremsen befinden sich an den Flanken des Stoßfängers. Über der Schürze präsentiert der Abarth wie die historischen Vorbilder der Sechziger Jahre eine nasenartig vorgewölbten Motorhaube, die Platz für den Turbolader schafft. Darauf prangt stolz das Firmenlogo, der legendäre Skorpion auf gelb/rotem Grund ... (mehr...)

Back on track

Oder: Wenn rastlose Renn-Rentner Gas geben…

Die Schumachers sind einfach nicht kleinzukriegen. Bitte nicht negativ verstehen: Der eine Schumi ist als siebenmaliger Weltmeister ein Aushängeschild des deutschen Sports, und der andere hat sich immerhin elf Saisons in der Formel 1 gehalten – wie er das auch immer geschafft hat. Am Talent kann es jedenfalls nicht gelegen haben. Aber wie dem auch sei: 2006 verkündet der eine seinen Rücktritt. Irgendwie schade. Doch das hat anderen Piloten die Chance gegeben, aus dem Schatten des großen Meisters mitten ins Rampenlicht zu fahren. Die Folge war die interessanteste F1-Saison seit Jahren, in der die deutschen Nachrücker Heidfeld, Rosberg, Vettel und Sutil zumindest Achtungserfolge errungen haben. Räikkönen, Hamilton und Alonso haben sich einen Fight um den Titel geliefert, der an Senna und Prost in den 80er und 90er Jahren erinnert hat. Und es war eine Saison, in der Schumi II seinen Rücktritt vom aktiven Motorsport verkündet hat.

Doch was passiert jetzt? Ralf tritt schneller vom Rücktritt zurück als Howard Carpendale oder Michael Jordan und unterschreibt einen DTM-Vertrag bei Mercedes. Ein Marketing-Gag, um nach dem Rücktritt der Zugpferde Häkkinen, Alesi und Frentzen und der zweifelhaften Konstellation mit nur zwei konkurrierenden Marken wieder Schwung in die lahmende Serie zu bringen? Wahrscheinlich, auch wenn die Beteiligten natürlich anderes verlauten lassen.

Und jetzt meldet die französische Sporttageszeitung L´Equipe auch noch, dass Michael Schumacher in diesem Jahr beim Mugello-GP antreten und eine Renn-Ducati pilotieren wird. Schon mehrfach hat Schumi ein Racingbike der Italiener getestet – so erst kürzlich auf dem Circuit de Bresse in Frankreich – und mit guten Zeiten geglänzt. Natürlich dementiert man noch, aber ein Wildcard-Start Schumachers könnte allen Seiten helfen. Ein riesiges Medienecho wäre garantiert, der Promotion-Effekt für die MotoGP unermesslich.

In punkto PR könnte den Rennserien also kaum etwas Besseres passieren als ein Comeback der beiden Renn-Rentner auf ungewohntem Parkett. Bleibt nur zu hoffen, dass beide auch sportlich überzeugen können. Denn der Name Schumacher verpflichtet…

[Quelle: Thema - Winding Road | Foto – www.superbike.co.uk]

Sonntagsanzug oder Holzfällerhemd?

[Von Thomas Harloff, MotorVision]

Vom Start weg ist der VW Tiguan zum Star unter den SUVs aufgestiegen. Jetzt kleidet Offroad-Spezialist delta4x4 den jungen Wolfsburger neu ein.

Mit dem Tiguan war es wie so oft bei VW: Wenn man in Wolfsburg ein neues Segment besetzt, geschieht das spät, dafür aber umso heftiger. Doch wie schon mit dem Eos oder dem Touran katapultiert man sich vom Fleck weg an die Spitze der Zulassungsstatistik. Tunern bleibt da wenig Zeit, um ein passendes Programm aufzulegen, schließlich will man den Boom auch für sich nutzen. Eine besonders kurze Reaktionszeit hat nun delta4x4 bewiesen: Der Offroadspezialist aus dem bayerischen Odelzhausen steckt den Tiguan 2.0 TDI entweder in den Sonntagsanzug oder wirft ihm Holzfällerhemd und Cargohose über. (mehr…)

TuningWelt Berlin – die erste Messe des Jahres


Die neue Tuning-Saison startet auch in diesem Jahr wieder in der Hauptstadt: Vom 21. bis 24. Februar öffnet die TuningWelt Berlin ihre Pforten.

Das Event auf dem Berliner Messegelände bietet vor allem Clubs die Möglichkeit, ihre Schmuckstücke vor einem großen Publikum zu präsentieren. Mehr als 30 Clubs präsentieren in unmittelbarer Nachbarschaft zu Herstellern und Tunern etwa 250 Fahrzeuge. Die Palette reicht vom Polo über den 3er BMW bis zur Corvette. Doch die Boliden stehen nicht einfach nur da; die Clubs betten die Autos in eine selbst gewählte Motto-Show ein. Eine Jury bewertet neben der Gestaltung des Standes auch Styling, Leistung und Soundausbauten der Autos und stattet die Bestplatzierten mit Pokalen aus. Nicht minder aufsehenerregend: Die Dragster-Ausstellung, die bis hin zum Top Fuel-Dragster mit mehreren Tausend PS Beschleunigungs-Monster aller Art präsentiert.

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Gestern und heute


[von Thomas Harloff, MotorVision]

Als ich die aktuelle Ausgabe der „Motor Klassik“ durchblättere, stoße ich plötzlich auf eine Seite zum Ausklappen. Ein Centerfold für Oldtimerfans statt für Playboy-Jünger, sozusagen. Dort aufgelistet: Die Neuerscheinungen des Autojahres 1978 – jener Autos also, die nun das Oldtimeralter erreichen. Beim näheren Hinsehen fällt auf, dass die einzelnen Zeilen und Spalten doch recht spärlich bestückt sind. Heute sieht das alles ein wenig besser gefüllt aus, denke ich mir, und ziehe den Neuheitenkalender für 2008 aus der „auto,motor und sport“ zum Vergleich heran.

Und tatsächlich: Zwar sind mit Autobianchi und Rover zwei traditionsreiche Marken von einst auf Nimmerwiedersehen verschwunden, dafür mit Brilliance, Hummer, Hyundai, Kia und Co. einige neu hinzu gekommen. Viel interessanter ist aber ein Vergleich innerhalb der Marken: So stellt Audi mit dem 100 SS und dem 80 B2 ganze zwei neue Modelle vor; 2008 sind es deren 13! Ähnlich die Bilanz bei Fiat (12 statt 3), Ford (11 statt 4), Mercedes und Renault (10 statt 2) etc. Mal naiv gefragt: Ist man heute produktiver oder gar kreativer?

Ersteres stimmt sicher, Letzteres bedingt. Schließlich ist die neuerliche Fluktuation auf dem Automarkt einerseits auf viel kürzere Modellzyklen zurückzuführen, andererseits aber auch auf das Bestreben vieler Hersteller, möglichst viele Segmente zu besetzen. Kreativität wird dann oft vorgegaukelt, indem man bei Bedarf neue Nischen einfach erfindet. Beispiel BMW: Da wird mal eben ein Auto wie der X6 auf den Markt geworfen, nur um die Fahrzeuggattung „Offroad-Coupé“ zu erfinden. Alltagsnutzen, Design, ökonomischer und ökologischer Anspruch? Alles eher zweifelhaft. Das führt mich zu der Frage: Wieso besinnen sich die Hersteller nicht wie damals auf ihre Kernkompetenzen? Warum baut Mercedes nicht „nur“ komfortable Autos, konzentriert sich BMW auf dynamische Modelle, und bieten VW und Opel vor allem erschwingliche und auf´s Wesentliche beschränkte Autos an? Schade, dass derzeit jeder alles machen will – Identitätsverlust inklusive.

Übrigens: Ferrari bringt dieses Jahr nur ein, Porsche nur zwei neue Modelle auf den Markt. In Maranello und Zuffenhausen weiß man, welche Qualitäten die eigene Marke ausmachen und was man besser bleiben lässt. Und rentabler als diese beiden Unternehmen agiert derzeit wohl kein anderer Autohersteller.

[Foto-Quelle: Audi]

Der Matchbox-McLaren



Der Deutsche an sich gilt gemeinhin als geduldig. Und zäh, denn wenn er sich etwas in den Kopf gesetzt hat, bringt er es auch zu Ende – in den meisten Fällen erfolgreich. Insofern konnte ein solches Projekt nur von einem deutschen Bastler kommen: Ein McLaren-Mercedes in Originalgröße, vollständig aus Streichhölzern gefertigt. Michael Arndt muss eine Engelsgeduld und vor allem verständnisvolle Ehefrau haben, schließlich hat er etwa sechs Jahre gebraucht, um den hölzernen Formel 1-Boliden fertig zu stellen. Die Materialkosten dagegen haben sich mit gut 6.000 Euro in Grenzen gehalten. Schließlich sind Leimtuben und Strechhölzer eher günstige Bastelartikel, auch wenn Arndt von Ersterem 1.686 und von Letzterem rund 956.000 gebraucht hat. Und der findige Bastler hat auch an die Refinanzierung gedacht: Der Streichholz-Renner ist stabil genug, um einen Piloten im Cockpit aufzunehmen. Zudem kann der „Matchbox-McLaren“ in 45 Einzelteile zerlegt werden. Gut möglich also, dass der Bolide demnächst die heimische Küche – diese dient ihm derzeit als „Garage“ – verlässt und auf Tour geht. Auch wenn wir von Motorvision ein Formel 1-Auto lieber fahren als aus Streichhölzern nachbauen würden: Glückwunsch zu dieser Leistung, Herr Arndt.

[Quelle: Thema: Winding Road Foto: Bornrich.org]

Dienstag, 19. Februar 2008

Sendetermine

14:00 bis 14:30 Uhr: DSF Motor – Gebrauchtwagen Spezial, Folge 1: „Während Jumbo Mecis anstrengende Tante beim Autokauf berät, frönt Meci selbst seiner Leidenschaft für abgefahrene Autoexperimente.“

19:45 bis 20:45 Uhr: DSF Motor Spezial: Die besten Duelle (Folge 204): „Motorvision beweist einmal mehr Spaß am Zweikampf: Zwei Schrauberteams treten beim Stockcar-Rennen gegeneinander an, der Lamborghini Reventón fordert einen Kampfjet zum Beschleunigungsduell heraus. Und als Höhepunkt: Wer schafft es schneller von München nach Köln – Meci im getunten Bentley Continental GT oder Jumbo im Airbus?“

21:15 bis 21:45 Uhr: DSF Bike, Folge 192: „Mythos BMW – DSF Bike besucht die traditionellen BMW-Days in Garmisch-Partenkirchen und geht der Frage nach, was die bayerischen Motorräder so erfolgreich macht.“

30 Jahre ABS


[mid/hh / Thomas Harloff, MotorVision]

Das elektronische Antiblockiersystem ABS feiert seinen 30. Geburtstag. Schon 1978 beginnt der Automobilzulieferer Bosch mit der Produktion der Stotterbremse für Autos.

Das elektronische Antiblockiersystem ABS ist heute aus dem Automobilbau nicht mehr wegzudenken und neben dem ESP das wichtigste aktive Sicherheitselement. 1978 kommt es erstmals zum Einsatz – gegen Aufpreis bietet Mercedes-Benz das System in der S-Klasse an. Wenig später zieht BMW nach; die 7er-Reihe kann optional mit ABS ausgerüstet werden. Doch es dauert eine ganze Weile, bis es ein Hersteller in die Serienausstattung integriert: Ford rüstet den Scorpio ab 1985 ohne Mehrkosten mit ABS aus. Bis jetzt hat sich das glücklicherweise geändert: Heute werden drei Viertel aller weltweit produzierten Kraftfahrzeuge mit ABS ausgerüstet.

Das System verhindert das Blockieren der Räder, wodurch das Auto auch bei starkem Bremsen oder rutschigem Untergrund den Lenkbewegungen des Fahrers folgt. Das Fahrzeug bleibt stabil und der Fahrer kann das Hindernis umfahren. Zudem hat die Technik den Weg für weitergehende Regelsysteme wie der Antriebs-Schlupfregelung ASR und dem Schleuderschutz ESP geebnet; beide elektronische Fahrhilfen bauen auf dem ABS auf.

MZ: 125er-Modelle in neuem Design


[mid/kosi]

Mit neuen, optisch auffälligen Sondervarianten will der sächsische Motorradhersteller MZ den Verkauf seiner 125er-Modelle SM und SX ankurbeln.

Neue Design-Varianten seine 125er-Motorradmodelle SM und SX bietet der sächsische Hersteller MZ jetzt an. Während die "Blizzard"-Auflage des Street-Moto-Bike SM zum Preis von rund 4.200 Euro durch ein optisch wildes Muster auf der Verkleidung auffällt, hat die 4.150 Euro teure "Elegance"-Variante zusätzlich Metallgitter in den Aussparungen der Seitenspoiler erhalten. Im Militär-Look kommt die Enduro SX der 125er-Reihe als "Camouflage" für 4.050 Euro daher. Die MZ 125 SX "Chopper" fällt durch rot-gemusterte Verkleidung direkt ins Auge und kostet ebenfalls 4.050 Euro.

Wunschkennzeichen, die Zweite


[von Thomas Harloff, MotorVision]

Erst kürzlich habe ich an dieser Stelle von einem Briten berichtet, der sich sein Wunschkennzeichen satte 593.000 Euro kosten lassen hat. Eine gewaltige Summe, die sogar den Wert seines Luxussportwagens, ein Mercedes SLR McLaren, übersteigt. Doch Peanuts im Vergleich zu dem, was Saeed Abdul Ghaffar Khouri nun für ein Nummernschild hingeblättert hat: Der Geschäftsmann aus Abu Dhabi hat sich am Samstag ein Kennzeichen der Vereinigten Arabischen Emirate, das die „1“ trägt, mal eben 9.687.140 Euro (52,2 Mio. Dirham) kosten lassen. Damit hat er den alten Rekord von 4.676.551 (25,2 Mio. Dirham) Euro mehr als verdoppelt! Das Startgebot für das 1er-Kennzeichen lag bei 20 Millionen Dirham, etwa 3,7 Millionen Euro.

Bei der Versteigerung, die im Auftrag der Polizei von Abu Dhabi stattgefunden hat, sind wahre Rekordsummen erreicht worden. Für 90 Kennzeichen haben die Bieter insgesamt 89 Millionen Dirham, rund 16,5 Millionen Euro, auf den Tisch gelegt.

Dekadenter geht es wohl kaum, aber irgendwie muss man sein Geld ja unter die Leute bringen. Und wenigstens dient es einem guten Zweck: Der Erlös aus der Auktion wird für den Bau eines Rehabilitationszentrums für Unfallopfer verwendet.

[Quelle: ArabianBusiness.com]

Ab auf die Piste!


[von Thomas Harloff, MotorVision]

Neue Rennwagen von Porsche: Der GT3 RSR und der GT3 Cup S sollen den Gegnern in der neuen Saison dir Rücklichter zeigen.

Langsam aber sicher erwacht die Motorsportszene aus dem Winterschlaf. Mit dem 24-Stunden-Rennen von Daytona ist das erste wichtige Rennen sogar schon Geschichte und hat mit Juan Pablo Montoya bereits einen prominenten Sieger gefunden. Seit Jahren bei diesem wie bei allen anderen Langstreckenklassikern am Start: die Rennboliden von Porsche. Jetzt stellen die Schwaben die neuen Renner für die startende Saison in den GT2- und GT3-Rennserien vor.

Highlight des Kundenprogramms ist der neue 911 GT3 RSR – ein Bolide für die GT2-Klasse und der stärkste ab Werk angebotene Rennwagen auf Elfer-Basis. Die Motoreningenieure der Weissacher Motorsportabteilung haben ganze Arbeit geleistet und erstaunliche 465 PS aus dem – wohlgemerkt nicht aufgeladenen –Boxer gekitzelt. Im Vergleich dazu wirkt das maximale Drehmoment von 430 Newtonmetern bei 7.250 Newtonmetern eher mäßig. Doch wie es sich für einen guten Rennmotor gehört, kommt der 3,8-Liter-Sechszylinder über die Drehzahl – erst bei 9.400 Touren greift der Begrenzer ein.

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Rechts ist da…

…wo der Daumen links ist. Ähnlich verwirrend die diese Pseudo-Weisheit kann es auch auf Straßen sein. Klar, meistens fährt man rechts, nicht jedoch in Australien, einigen asiatischen Ländern sowie in Großbritannien und Irland.

Genau dort will man sich jetzt aber den kontinentaleuropäischen Fahrgewohnheiten anpassen. Jedenfalls hat das der Politiker Donie Cassidy jetzt vorgeschlagen. Damit will er die von Touristen verursachten Verkehrsunfälle eindämmen. Denn der Tourismus boomt auf der grünen Insel, viele europäische und amerikanische Besucher wollen Irlands unberührte Natur genießen. „All diesen Leuten, die aus Europa und Amerika zu uns kommen, bereitet es große Schwierigkeiten, wenn sie hier mit dem Fahren anfangen“, sagt Cassidy. Und liefert ein „Argument“ für seine Initiative gleich mit: „Schließlich habe ich mich auch fünf oder sechs Tage gebraucht, um mich an die amerikanische Fahrweise zu gewöhnen.“

Doch das geht Cassidy noch nicht weit genug. Für Touristen, die es gewohnt sind, auf der rechten Seite zu fahren, soll ein Speedlimit von 50 Meilen pro Stunde gelten. Einheimische sollen dagegen 75 Meilen pro Stunde fahren dürfen.

Wir fragen uns in dem Zusammenhang: Wie viele Unfälle werden wohl die Iren verursachen, wenn sie ungewohnter Weise auf einmal auf der rechten Spur fahren müssen? Und wann führen die Briten und Iren endlich das metrische System ein?

[Quelle: Winding Road]

Startschuss für drei neue Ford-Modelle


[mid/sas]

Drei neue Modelle sorgen auf dem Ford-Messestand in Genf für Aufsehen. Highlight: Der neue, nun wesentlich schickere Fiesta.

Ford zündet auf dem Genfer Autosalon (6. bis 16 März) ein wahres Neuheiten-Feuerwerk. Gleich drei neue Modelle sorgen auf dem Messestand der auch in Großbritannien und Deutschland tief verwurzelten amerikanischen Marke für Aufsehen. Highlight bleibt die weiterhin unter dem Namen Fiesta auf den Markt kommende Neuauflage der Kölner Kleinwagen-Baureihe. In einer dreitürigen Variante wird sie sich erstmals dem Publikum vorstellen. Zu den deutschen Händlern kommt der Fiesta in der zweiten Jahreshälfte. Bis zum Jahr 2010 soll er auch auf anderen Märkten wie Asien, Amerika oder Afrika durchstarten.

Die Karosserie des Kleinwagens lehnt sich an die vorausgegangene Konzeptstudie Verve an und ist wesentlich sportlicher gezeichnet als das Vorgängermodell. Besondere Hingucker sind die seitlich ansteigenden Sicken, die nach hinten dynamisch abfallende Dachlinie sowie die sehr weit nach hinten gezogenen spitzen Schweinwerfer. Im Interieur fällt die frisch gestylte Mittelkonsole ins Auge, deren Bedienelemente genau wie im Verve ähnlich denen eines Mobiltelefons angeordnet sind.

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Es gibt nichts, was es nicht gibt

[mid/hh / Thomas Harloff, MotorVision]

Ein Besuch auf der Essen Motor Show reicht aus, um zu wissen, dass es in Sachen Autozubehör (fast) alles gibt. Die Phantasie der Hersteller kennt kaum Grenzen – besonders, wenn es darum geht, möglichst sinnfreie Accessoires auf den Markt zu werfen. Ganghebel, welche die aktuelle Fahrstufe anzeigen? Nummernschildschrauben im Alienkopf-Design? Navi-Attrappe mit einer CD, die die entsprechenden Ansagen vorgaukelt? Fake-Schiebedach zum Aufkleben? Auspuff-Endrohre, die auf Knopfdruck Feuer spucken? Rost und Schlamm zum Aufkleben? Gibt es nicht, meinen Sie? Gibt es wohl, sagen wir! Die genannten Sachen sind alle von D Motor-Tausendsassa Carsten van Ryssen schon getestet worden.

Doch mit einem hätten selbst wir nicht gerechnet: Ein Gerät, das selbst den ödesten Kleinwagen zum Sport- oder Rennwagen mutieren lässt. Naja, nicht ganz, aber zumindest akustisch. Die Firma in.pro hat mit dem Virtual Motor ein Soundmodul auf den Markt gebracht, das an Radio und Drehzahlmesser gekoppelt wird über die Lautsprecher V8- oder Sechszylinder-Sound zum Besten gibt. Kostenpunkt: Rund 100 Euro, und der Einbau soll auch ganz einfach gehen.

Dass so was keiner braucht, steht nicht zur Debatte. Doch wer lässt sich tatsächlich dazu herab und baut das Ding in sein Auto ein. Für zehn Minuten ist das vielleicht ganz witzig, aber dann? Dann erntet man wahrscheinlich nur noch bemitleidende Blicke von anderen Verkehrsteilnehmern, getreu dem Motto: „Für einen Echten hat´s nicht gereicht, aber man kann ja so tun als ob…“ Trotzdem sind wir uns sicher: Das Ding wird ein Verkaufsschlager!

Akustische Täuschung

Egal ob der hoch drehende V8 eines italienischen Supersportwagens oder markanter Sechszylinder-Boxersound: in.pro. macht selbst aus schlappen Kleinwagen einen Porschekiller – zumindest akustisch.

Der Motorklang prägt entscheidend den Charakter eines Autos und sorgt im besten Fall dafür, dass sich schon beim Anlassen die Nackenhaare aufstellen. Kleinwagenfahrern sind Emotionen dieser Art eher selten vergönnt – bis jetzt. Denn ein neues Zubehörteil von in.pro., „Virtual Motor“ genannt, macht aus jedem Dreizylinder-Motörchen ein mächtiges V8-Triebwerk - zumindest akustisch.

Die Montage ist laut Hersteller denkbar einfach: Zum Einbau muss man das Autoradio ein wenig aus dem Schacht ziehen, das Soundmodul am ISO-Stecker zwischenstecken und das beiliegende weitere Kabel zur Drehzahlübermittlung in den Motorraum legen. Dann muss noch die individuelle Leerlaufdrehzahl eingestellt werden – fertig. Die Bordlautsprecher übertragen dann ein simuliertes Motorengeräusch passend zum Fahrzustand. Per Fernbedienung kann die Lautstärke eingestellt und das gewünschte Triebwerk gewählt werden. Zur Wahl stehen die Klangcharakteristiken "Italo-V8", "Sechszylinder-Boxer", "Rallye" und "Formel-Sport".

Die akustische Täuschung ist für rund 100 Euro erhältlich.

Unverwüstlicher Schwedenstahl



[Thomas Harloff, MotorVision]

Im Volvo 244 zum Polarkreis und wieder zurück: Ein deutsches Team hat bewiesen, auch 31 Jahre alter Schwedenstahl noch für ganz große Herausforderungen taugt.

Volvo – fünf Buchstaben, die für Sicherheit, Robustheit und Langzeitqualität stehen. Attribute, die alljährlich im Rahmen des VOMAC auf die Probe gestellt werden. VOMAC steht für Volvo Owners Meeting at the Arctic Circle, ist also ein Volvo-Treffen, das in Nordschweden jenseits des Polarkreises stattfindet. In diesem Jahr bei der Zielfahrt mit von der Partie: Ein Team der Solitude Rennen GmbH, das mit einem 31 Jahre alten Volvo 244 an den Start gegangen ist. Im Cockpit des schwedischen Oldtimers mit der Startnummer 1: Tobias Aichele, Geschäftsführer der Solitude GmbH, und Edgar Blepp, der für den Aufbau der Limousine verantwortlich gewesen ist.

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Grün mal anders!

Donnerstag, 14. Februar 2008

Sendetermine

Zwei Erstausstrahlungen heute

DSF Motor Folge 205, DSF, 20:45 Uhr, (EA) , (mehr)

DSF Bike Folge 192, DSF, 21:45 Uhr, (mehr)

Die Heronsche Formel

Die Gleichung lautet: 300 PS + Allradantrieb + Sportfahrwerk – übertriebene optische Effekthascherei = eine unscheinbare Fahrmaschine: Der Heron Audi S3.

Der Mathematiker und Ingenieur Heron von Alexandria war ein kluger Mann und seiner Zeit weit voraus. Bereits zwei bis drei Jahrhunderte vor Christus hat der Gelehrte einen ersten Vorläufer der Dampfmaschine, den Heronsball („Aeolipile“), sowie weitere automatische Geräte entwickelt. Zudem zeigt er sich verantwortlich für die „Heronsche Formel“, mit der sich der Flächeninhalt von Dreiecken ohne Verwendung eines Winkels berechnen lässt. Ohne Verwendung üppig dimensionierter Spoiler, monströser Breitbau- Bodykits oder anderer Versuche plumper Effekthascherei kommt auch der Audi S3 aus, dessen Tuner passender Weise „Heron“ heißt. Der modifizierte Ingolstädter lässt vielmehr seine inneren Werte sprechen – und überzeugt auf ganzer Linie.

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Und als neuer Clip - Heron Audi S3: „Optisch unverändert, aber technisch grundsaniert - dieser Audi S3 hat es in sich!“ (mehr Clips)




London macht ernst

Ken Livingstone, Londons Oberbürgermeister, mag es gern sauber. Deshalb sollen Fahrer von Sportwagen und dick motorisierten SUVs besonders viel Geld blechen, wenn sie in die Innenstadt wollen.

Mit seiner 2003 eingeführten Citymaut ist London einer der Vorreiter zu diesem Thema. Doch Livingstone, der selbst keinen Führerschein besitzt, geht die aktuelle Regelung noch nicht weit genug: Wer mit einem Auto, das mehr als 225 Gramm CO2 pro Kilometer ausstößt, in die Innenstadt möchte, soll ab Oktober 25 britische Pfund (rund 33,60 Euro) pro City-Tour blechen. Ist man dagegen in einem automobilen Saubermann unterwegs (120 g/km oder weniger), kann man bis zu 100 Prozent sparen. So will der Oberbürgermeister bis zum Jahr 2025 die in seiner Stadt verursachten CO2-Emissionen um rund 60 Prozent drücken.

Populär macht man sich mit so einer Maßnahme sicher nicht, vor allem beim Londoner Establishment. Aber auch dort sollte ein Umdenken stattfinden, schließlich haben leistungsstarke Autos erst dann eine Daseinsberechtigung, wenn man sie fährt und nicht damit im Stau steht. Denn das macht im Elektroauto auch nicht weniger Spaß.

Quelle: PistonHeads

PGR4 – Für Einsteiger und Profi-Racer


Mit Forza Motorsport 2 bietet die Xbox 360 bereits eine sehr umfangreiche und hervorragend spielbare Rennsimulation. Doch auf einem Bein kann man bekanntlich nicht stehen, und so reiht sich mit „Project Gotham Racing“ (PGR) 4 ein weiterer Motorsport-Blockbuster ins Microsoft-Portfolio ein.

Gleich vorweg: PGR4 hat nicht den ultra-realistischen Anspruch wie beispielsweise die Forza-Serie. Deshalb fehlen auch die woanders üblichen Tuningmaßnahmen oder – bis auf die Nürburgring-Nordschleife – real existierende, permanente Rennstrecken. Trotzdem spricht das Spiel nicht nur Gelegenheitsspieler, sondern auch Profi-Zocker an. Beispiel: Der ebenso anspruchsvoll wie einsteigerfreundlich gestaltete Arcade-Modus: In zehn Kapiteln kann man in verschiedenen Disziplinen um Medaillen kämpfen – und der Weg zur Platin-Auszeichnung ist wirklich steinig! Zudem verspricht der Karriere-Modus Langzeitmotivation ohne Ende. Hat man seinen eigenen Spielcharakter kreiert, fängt man als Greenhorn an und muss sich in zahlreichen sehr unterschiedlichen Events gegen starke KI-Fahrer, im Hütchen-Slalom oder in anderen Herausforderungen behaupten. Eine Eigenheit der PGR-Serie ist dabei das „Kudos“-System: Für schöne Drifts, besonders weite Sprünge oder das Überholen außerordentlich vieler Gegner gibt es Karrierepunkte, die im Shop in neue Auto- oder Streckenpakete, Spielmodi oder Grafikeffekte investiert werden können. Doch man sollte nie die Platzierung aus den Augen verlieren, schließlich bringen Siege und Titel die meisten Kudos-Punkte.

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Billig? Will ich! Oder doch nich…?

Nanu, was geht da mit dem Nano? Der indische Hersteller Tata will sein Billigauto in vier Jahren auch nach Europa bringen. Doch keine Angst: Nicht das aktuelle, nur 1.700 Euro teure und ausschließlich in Indien gebaute und angebotene Modell soll den Weg in die alte Welt finden, sondern dessen Nachfolger. Dass der derzeitige Nano nicht das Rüstzeug für Europa mitbringt, sehen die Inder sogar selbst ein. Das Auto erfülle weder die europäischen Qualitäts- noch Umwelt- oder Sicherheitsstandards, hat man schon bei dessen Präsentation in Neu Delhi verlauten lassen.

Mangelnden Ehrgeiz kann man den Indern aber nicht vorwerfen – schon mit der nächsten Generation des Billigautos soll das anders werden. „Wir werden in vier Jahren einen Nachfolger entwickeln, der die Abgasvorschriften Euro 5 und die Crash-Anforderungen für Europa erfüllt“, sagte der Chef der Kleinwagenprojekte bei Tata Motors, Girish Wagh, dem Nachrichtenmagazin FOCUS. Und da Selbstkritik bekanntlich der erste Schritt zur Besserung ist, sieht man bei Tata auch ein, dass der Nano (noch) zu viel verbraucht. Im Schnitt genehmigt sich der Kleinstwagen fünf Liter – beim Neuen will man den Verbrauch auf drei Liter drücken.

Allerdings sollte man auch im zweitbevölkerungsreichsten Land der Erde mitbekommen haben, dass eine solche Expansion kein Selbstläufer wird. So kann man z.B. von der chinesischen Autoindustrie nicht behaupten, im Rest der Welt Fuß gefasst zu haben. Zu altbacken, zu unsicher, zu schlechte Qualität, zu viel kopiert – Autos aus dem Land des Lächelns haben bisher wahrlich nicht für Begeisterungsstürme gesorgt. Aber da man bei Tata – siehe oben – die Qualität seines aktuellen Produkts anscheinend sehr realistisch einzuschätzen weiß, könnte das tatsächlich was werden mit indischen Autos in Europa. Doch Verbesserungen wie die von Tata angestrebten haben ihren Preis – den Nano-Einstiegspreis von 1.700 Euro wird man wohl locker verdrei- oder -vierfachen. Zudem sollte man auch das Design kritisch hinterfragen. Ich würde mich jedenfalls nie freiwillig am Steuer einer solchen Kiste sehen lassen. Dann lieber noch im Daewoo… äh Chevrolet Matiz.

Quelle: Winding Road

Ready to race: Forza Motorsport 2 im Test

Motorvision testet nun auch virtuell: Als erster Kandidat steht die Rennsimulation Forza Motorsport 2 für die Xbox 360 auf dem Prüfstand.


Im schon jetzt reichhaltigen Rennspielangebot für die Xbox 360 nimmt Forza Motorsport 2 die Stellung der ultra-realistischen Simulation ein. Schon der erste Kontakt macht Lust auf mehr: Optisch ansprechende und übersichtliche Menüs leiten durch´s Spiel. Zum Üben tummeln wir uns erstmal im Arcade-Modus. Hier kann nach Herzenslust gegen die Uhr, gegen Computergegner und natürlich auch gegen hoch motivierte Konkurrenten aus der Redaktion im Splitscreen-Duell gezockt werden. Positiv: Ein lästiges Freispielen von Strecken entfällt, schon von Anfang an kann auf Phantasiestrecken ebenso um die Wette gefahren werden wie legendären Kursen à la Laguna Seca, Suzuka und natürlich der Nürburgring Nordschleife. Auch die meisten Autos stehen bereits zur Verfügung, hier treffen Kompakt- und Mittelklässler, die auch in der heimischen Garage stehen könnten, auf Sportwagen-Ikonen und hoch gezüchtete Rennwagen.

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Das hängt davon ab…


Die Stadt Dubai hat rund 1,2 Millionen Einwohner – Tendenz steigend, aber immer noch weniger als beispielsweise München. Trotzdem ist für Dubai das Beste und vor allem Größte gerade gut genug. Dort gibt es das größte Einkaufszentrum der Welt, den größten Wasserturm der Welt und die größte Indoor-Skihalle der Welt. 2012 soll die größte Hängebrücke der Welt hinzukommen. Das Bauwerk soll rund eine Meile (rund 1,6 Kilometer) lang und an den höchsten Stellen rund 187 Meter hoch sein. Zwölf Fahrspuren sollen pro Stunde rund 2.000 Autos aufnehmen – in jede Richtung, wohlgemerkt. Baustart ist bereits im März 2008.

Nun ist Dubai nicht gerade für sein hohes Verkehrsaufkommen bekannt, eine Brücke dieser Größenordnung sicher überdimensioniert. Über die Rush Hour der arabischen Metropole können New Yorker-, Tokioter- oder Pariser Einwohner nur müde lächeln. Das lässt zwei Interpretationen zu: Entweder es regiert jetzt endgültig der Größenwahn in Dubai, oder die Scheichs beweisen bemerkenswerte Weitsicht. Denn sollten die Ölquellen eines Tages nicht mehr so enthusiastisch sprudeln, dürfte sich die Stadt mit ihren beeindruckenden Bauwerken und Sehenswürdigkeiten endgültig als Touristenattraktion etabliert haben. Auch eine Form der Zukunftssicherung.

Quelle: Winding Road

Freitag, 8. Februar 2008

Sendetermine

Zwei MotorVision-Programme werden zum letzen Mal am Samstag wiederholt:

Samstag, 09.02.2008:

DSF Bike, Folge 191 (Whg.), 10:15 Uhr, (mehr)


Samstag, 09.02.2008:

DSF Motor, Folge 203 (Whg.), 10:45 Uhr, (mehr)


Also, danach viel Zeit, um der ‚falsche Frühling’ zu genießen!


Eco-driving

European Automakers are looking to the European Union to pass the burden of emissions reduction. Automakers want the governments to promote eco-driving – avoiding sharp accelerations, maintaining speeds, etc.

Wolfgang Hennig, eco-driving manager for Ford of Europe’s environmental strategy and communications department, told Ward’s Auto, “Reducing CO2 emissions from cars should be a shared responsibility. Technology, alone, cannot solve this question of how to reduce emissions from cars.”


Quelle: Ward's Auto (auf englisch), via Winding Road (mehr)

Green Speedster



Das Stoffdach-Cabrio PGO Cévennes Turbo-CNG verfügt über einen 1,6-Liter-Turbomotor mit 110 kW/150 PS Leistung und beschleunigt in 6,5 Sekunden auf Tempo 100. Den Verbrauch gibt der Hersteller mit 4,6 Kilogramm Erdgas auf 100 Kilometern an; das entspricht einem CO2-Ausstoß von 118 Gramm pro Kilometer. Die Reichweite im Biogas-Betrieb beträgt laut Hersteller 450 Kilometer. Alternativ lässt sich der nur 980 Kilogramm schwere Fiberglas-Flitzer auch mit Biogas als Kraftstoff vollkommen CO2-neutral betreiben.
»Damit haben wir einen neuen Meilenstein umweltfreundlicher Fahrzeuge erreicht. Erstmals sind Performance, Ästhetik und Ökologie in einem Wagen vereint«, freut sich Mathias Braune, der Entwicklungschef der bayerischen Innovationsschmiede BRA.

Ob die Studie in Serie gehen wird, entscheidet sich je nach Resonanz in Genf.
Erklärtes Ziel der Projektpartner ist es, den sparsamen Sportwagen zu einem Preis um 48.000 Euro anzubieten. Vorbestellungen des PGO Cévennes Turbo-CNG für Deutschland nimmt die Schweinfurter BRA GmbH schon jetzt entgegen.

Quelle: Winding Road (auf englisch) (mehr)

Tata Nano Obliterates Indian Used Car Market


Although it’s physically quite small, Tata’s inexpensive Nano is already having a big impact on the Indian automotive market. Even with sales slated to begin in October, Autocar is reporting that the advent of the $2.500 is already destroying sales and resale values of other Indian automobiles.

Quelle: Autocar (auf englisch), via Winding Road (mehr)

Mit dem Motorrad im Reisegepäck auf Tour



Motorradfahrer müssen beim Caravaning-Urlaub jetzt nicht mehr auf ihr Bike verzichten. Mit einem Young Activity Trailer (YAT) gibt es seit kurzem einen multifunktionalen Anhänger, um Camping- und Motorradurlaub den eigenen Wünschen entsprechend zu kombinieren.


Egal, ob es sich um ein leichtes Geländemotorrad, kompakten Quad, schwere Reisemaschine oder edles Big Bike handelt: Es wird einfach über eine Rampe an Bord des "Yat" verladen. Am Ziel angekommen, kann die Motorradtour beginnen und der Trailer verwandelt sich zurück in einen bequemen Wohnwagen.


Quelle: mid (mehr)

Mit der Unicat unterwegs

If road- tripping with Granny and Grandpa in their greyhound-sized RV with a Saturn SL2 in tow doesn't peg your excitement meter, perhaps you're the kind of person who'd prefer to explore the road less traveled (or experience plain old roadless travel) in something like a Unicat expedition vehicle.

The Unicats resemble Dakar support trucks on the outside, but are fitted with interiors that look like they'd be right at home in a cabin cruiser. There's a reason the company refers to their rigs as "land yachts." Unicat takes the concept of RVing to its outermost extremes. For example, the Amerigo International 4x4 (above) has an operating range of 2,000 miles with a full fuel load and can handle almost any terrain -- rock, desert, water four feet deep, etc. -- while providing the amenities someone who just laid out $600,000 probably expects. For instance, there's a queen-size bed, a working galley, and a bathroom inside the big box behind the cab. redundant GPS systems help you find your way into and out of the middle of nowhere, and instead of a sensible Saturn sedan, the Unicats can be outfitted with any number of terrain-appropriate supplemental vehicles ranging from a dirt bike, to a quad, to a Zodiac inflatable boat. Since it's classified as an RV, you don't need a special license to drive the thing, either.

Quelle: Autoblog (auf englisch) (mehr)


Schöne Wochenende!



Parkplatz für betrunkene Autofahrer reserviert. Denk' daran!

Donnerstag, 7. Februar 2008

BMW R 1200 GS - Das Tagebuch einer „Q“

von Ralf Schütze

Sie ist Deutschlands meistverkauftes Motorrad, mit über 100.000 Exemplaren die beliebteste BMW aller Zeiten: Die R 1200 GS, von Fans in Anlehnung an den Spitznamen „Gummi-Kuh“ aus früheren Zeiten heute kurz „Q“ genannt. Warum hübsch teuer und doch wahnsinnig beliebt? Erfolgsstories kann man selten erklären. Das Tagebuch einer Q soll jedoch erklären, was man mit ihr alles anfangen kann – von der Kaufentscheidung bis hin zu sinnvollen Tuning- und Aufwertungstipps im Tagebuch einer Q.

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MotorVizz Blog - Test Posting

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